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Reicht das Handy? Wann ihr die Kamera getrost zu Hause lassen könnt | c’t uplink
Für viele Fotos reicht ein Smartphone. Oder nicht? Wir diskutieren, welche Faktoren für eine richtige Kamera sprechen und wo das Smartphone trotzdem punktet.
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Wer Fotos im Alltag, im Urlaub, beim Sommerfest oder der Familienfeier macht, kennt diese Frage: Brauche ich eine richtige Kamera oder reicht in diesem Fall auch das Smartphone? In diesem c’t uplink sprechen wir darüber, welche Faktoren eigentlich in die Entscheidung mit hineinspielen. Klar, das Handy muss ohnehin mit, die Kamera ist ein Extragewicht. Aber bietet sie darüber hinaus noch Vorteile? Gibt es Bilder, die man sonst nicht machen könnte? Oder geht es vielleicht um das Erlebnis des Fotografierens und weniger um die erreichten Bilder? Da gehen die Meinungen im Podcast auseinander.
Und wie steht es um die Qualität? Statt besonderem Bokeh gaukelt das Smartphone Tiefenschärfe nur vor. Besonders an den Kanten fällt auf, dass sie im Nachhinein draufretuschiert wurde. Und was ist mit Video? Sind da wieder andere Dinge wichtig?
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Dabei ist Kamera natürlich längst nicht Kamera. Es macht durchaus einen Unterschied, ob jemand die kleine Kompaktknipse in die Jackentasche steckt oder die große Fototasche mit Spiegelreflex, allerlei Objektiven und womöglich noch einen Blitz einpackt. Doch selbst die Profi-Fotografin in der Runde kann dem Foto-Allrounder Smartphone viel abgewinnen, weil es einfach schnell zur Hand ist.
In Sachen Funktionsvielfalt können sich Smartphonekameras jedenfalls sehen lassen: Auch wenn das Foto-Feeling ein völlig anderes ist, als durch einen Sucher zu blicken und am Objektiv die passende Blende einzustellen, lassen sich bei Smartphone-Kameras heute doch selbst Belichtung, Kontrast und manchmal auch Blende einstellen. Und häufig stehen mehrere integrierte Objektive zur Wahl. Spezialmodi wie ein Astromodus für Aufnahmen des Nachthimmels erzeugen nicht zuletzt mittlerweile beeindruckende Ergebnisse. In dieser Folge des c’t uplink spricht Liane M. Dubowy darüber mit Judy Hohmann und Hendrik Vatheuer von c’t Fotografie.
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