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Age of Sigmar: Deathmaster - »Heilige Scheiße, sieht das geil aus« - Warhammer-Fans feiern ein neues Spiel, das kaum jemand auf dem Schirm hat
Vihneek gehört zum Attentäter-Clan Eshin und will nach ganz oben. Über Leichen, versteht sich.
In gefühlt neun von zehn Warhammer-Spielen zieht ihr entweder in schwerer Servorüstung los, kommandiert riesige Armeen oder kämpft zumindest auf der Seite irgendeiner halbwegs respektablen Fraktion.
Warhammer Age of Sigmar: Deathmaster macht stattdessen ausgerechnet einen Skaven zum Helden. Wobei »Held« bei einem hinterhältigen Rattenmenschen, dessen bevorzugte Problemlösungsstrategie ein Messer im Rücken ist, vielleicht nicht ganz das richtige Wort ist.
Das Spiel wurde bereits im Mai 2026 angekündigt, dürfte bislang aber bei vielen von euch unter dem Radar geflogen sein. Jetzt haben Entwickler Old Skull Games und Publisher Dotemu erstmals ausführlicheres Gameplay gezeigt:
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Warhammer mal ganz anders: Deathmaster zeigt brutales Stealth-Gameplay
Deathmaster wird ein Singleplayer-Stealth-Action-Platformer in 2D: Ihr spielt Vihneek, einen ehrgeizigen Assassinen des Eshin-Clans, der innerhalb der Skaven-Hierarchie ganz nach oben will.
Im Gameplay-Trailer klettert Vihneek dafür an Wänden und Decken entlang, versteckt sich in der Dunkelheit und nutzt seine Umgebung, um Gegner zu umgehen oder auszuschalten. Auch direkte Kämpfe sind möglich, allerdings dreht sich Deathmaster offensichtlich vor allem darum, gar nicht erst entdeckt zu werden.
Während der Reise sammelt ihr Warpsteine und verbessert damit eure Fähigkeiten und Ausrüstung. Nach und nach sollen dadurch neue Werkzeuge und Möglichkeiten hinzukommen, um Gegner auszuspionieren, auszutricksen und möglichst unschön ins Jenseits zu befördern.
Das Ziel steckt bereits im Namen: Vihneek will innerhalb des Eshin-Clans immer weiter aufsteigen und schließlich zum gefürchteten Deathmaster werden. Dass auf diesem Karriereweg vermutlich auch der eine oder andere vermeintliche Verbündete ein Messer zwischen die Rippen bekommt, dürfte niemanden überraschen, der die Skaven kennt.
Die Vergleiche mit Mark of the Ninja liegen dabei ziemlich nahe – und genau diesen Namen liest man auch auffällig häufig unter den ersten Reaktionen der Fans.