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Alle drei zusammen: Acer PD163Q P3: Mobiler Dreifach-Monitor vorgestellt
von Carsten Knobloch
2. Sep. 2026 |
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Acer hat zur IFA mit dem PD163Q P3 eine spezielle Display-Lösung für alle im Gepäck, die unterwegs oder am mobilen Arbeitsplatz deutlich mehr Bildschirmfläche benötigen. Das System setzt auf gleich drei faltbare IPS-Displays mit jeweils 15,6 Zoll (ca. 40 cm) Diagonale und matter Beschichtung, die mit Full-HD auflösen.
Die Verbindung zum Notebook oder einem anderen kompatiblen Host-Gerät erfolgt schlicht über ein USB-Type-C-Kabel. Zusammen mit dem eigentlichen Laptop-Bildschirm stehen damit bis zu vier separate Anzeigen zur Verfügung. Die drei Monitore können unabhängig voneinander genutzt werden, unterstützen das Erweitern sowie Spiegeln des Desktops und lassen sich über eine einheitliche Helligkeitsregelung steuern.
Für Besprechungen oder Präsentationen lässt sich das obere Panel um bis zu 270 Grad neigen und im Zeltmodus betreiben, damit das Gegenüber mitschauen kann. Ein verbauter Sensor passt die Ausrichtung der Inhalte beim Umklappen automatisch an.
Technisch bleibt das Ganze auf Zweckmäßigkeit ausgelegt: Geboten werden 60 Hz Bildwiederholrate, eine Helligkeit von 250 Nits sowie eine Farbraumabdeckung von 45 Prozent NTSC. Die Stromversorgung läuft über ein externes 45-Watt-Netzteil, zudem ist eine VESA-Aufnahme (75 × 75 mm) vorhanden.
Der Acer PD163Q P3 soll im ersten Quartal 2027 in der EMEA-Region starten. Preislich geht es ab 349 Euro los. Wer sich unterwegs also mal wie ein Börsen-Spezi fühlen möchte: Attacke. Nicht, dass ich es brauchen würde, aber solche Produkte sind so nischig, dass ich sie schon sehr charmant finde. Notebook dran, hier was drauf, da was drauf - und ab geht die Post.
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