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Bericht: MagSafe auch beim iPhone-Foldable – Ultra drahtlos laden
Nächste Woche stellt Apple höchstwahrscheinlich sein erstes Falt-iPhone vor. Induktives Laden soll es im Gegensatz zur Gesichtserkennung geben, heißt es nun.
Aufladen mit MagSafe, hier mit einem älteren iPhone.
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Bei Apples erstem Foldable müssen Nutzer bauartbedingt mit einigen Abstrichen rechnen. Doch drahtloses Laden soll nicht dazugehören: Laut Angaben des üblicherweise gut informierten Bloomberg-Reporters Mark Gurman ist es Apple gelungen, auch im „iPhone Ultra“, dessen Vorstellung in der kommenden Woche erwartet wird, drahtloses magnetisches Laden via MagSafe zu integrieren. In einem Podcast sagte der Berichterstatter, alle Indizien, die er vernommen habe, sprächen dafür, dass Apple in seinem faltbaren Handy auch MagSafe verbaue. „Sie haben es ja auch beim iPhone Air hinbekommen, deshalb sehe ich nicht, warum das nicht auch beim Foldable funktionieren sollte.“
Das iPhone Air kam im vergangenen Herbst heraus und war das bislang dünnste Apple-Handy. Das iPhone Ultra, wie die Gerüchteküche Apple erstes Foldable nennt, dürfte im aufgeklappten Zustand kaum dicker ausfallen. Zur Integration von MagSafe braucht es Platz für die Induktionsspule samt integrierter Magnete, damit Ladegerät und/oder Ladepuck halten.
Beim Air blieb dafür ausreichend Volumen, wobei Apple wichtige Teile der Hauptplatine in die sogenannte Kamera-Plattform gesteckt hatte. Für das iPhone Air verkauft Apple extra einen passenden Akku. Dieser enthält Zellen der gleichen Kapazität wie das Gerät selbst, allerdings gibt es Ladeverluste, was eine Laufzeitverlängerung um 65 Prozent ermöglicht.
Gurman wiederholte bei seinem Podcast-Auftritt bei Tom's Guide seine Einschätzung, dass das Ultra bei über 2000 US-Dollar (ohne Umsatzsteuer) beginnt. Das äußere Display des Pass-förmigen Handys misst 5,5 Zoll, aufgeklappt sind es 7,8 Zoll. Apple werde einen neuen Modem-Chip (C2) und den neuesten Prozessor (A20 Pro) verbauen. Apps sollen sich automatisch auf die jeweilige Display-Größe anpassen. Das Scharnier sei „sehr haltbar“ und hinterlasse nur eine geringe „Bügelfalte“, gänzlich unsichtbar sei diese aber nicht.
Wo Apple die MagSafe-Lademöglichkeit integriert, ist noch unklar. Wahrscheinlich ist aber, dass sie sich im zugeklappten Zustand erreichen lässt, man das Foldable also ähnlich induktiv lädt wie reguläre iPhones. Abstriche machen müssen Käufer ansonsten bei der Kamera (Hauptkamera nur mit zwei Sensoren) und der Biometrie – letztere soll erstmals bei einem iPhone via Touch ID im Sleep/Wake-Knopf umgesetzt sein, wie man es von iPads wie dem iPad mini kennt.
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