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„Project Hail Mary: Journey Among Stars" erzählt, was Buch und Film auslassen
„Journey Among Stars“ erzählt eine neue Geschichte mit Rocky, setzt auf Handtracking und verwandelt das Wohnzimmer in die Hail Mary. Unser Ersteindruck.
Der Eridianer Rocky unterstützt Spieler in „Project Hail Mary: Journey Among the Stars“ mit Rat und Tat.
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Mit „Project Hail Mary: Journey Among the Stars“ arbeitet Maze Theory an einem Mixed-Reality-Abenteuer, das auf Andy Weirs gleichnamigem Science-Fiction-Roman und dessen Verfilmung basiert. Für das Londoner Studio ist das Projekt nicht das erste lizenzbasierte VR-Spiel. Mit drei „Doctor Who“-Titeln, „Peaky Blinders: The King’s Ransom“ und „Thief VR: Legacy of Shadow“ haben die Entwickler bereits namhafte Marken in die virtuelle Realität überführt. Auf der diesjährigen Gamescom trafen wir Sandy Lockie, Gameplay und Creative Lead und durften uns einen ersten Eindruck verschaffen, bevor das Spiel im Herbst 2026 für Meta Quest, Pico und Android XR erscheint.
Die Demo zeigte ausschließlich eine Mixed-Reality-Umgebung. Lockie sieht in der Technologie eine besondere Stärke bei der Adaption bekannter Welten. Sie könne vertraute Geschichten in einem völlig neuen Licht zeigen, ohne Spieler komplett aus der Realität zu reißen. Ob es in „Project Hail Mary: Journey Among the Stars“ auch einen Wechsel zwischen Mixed und Virtual Reality geben wird, konnten wir Lockie nicht entlocken. Dafür aber die Spieldauer: Für etwa drei bis vier Stunden werden Spieler in die Rolle von Ryland Grace schlüpfen.
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Maze Theory erzählt dabei ein neues Kapitel aus derselben Zeitlinie, die Fans aus der Vorlage kennen. „Wir wollten nicht einfach eine Reihe voneinander losgelöster Ereignisse erzählen, sondern eine eigenständige Geschichte, in der sich auch die Beziehung zu Rocky entwickelt“, "erklärt Lockie. Maze Theory habe gerade in der frühen Konzeptphase eng mit Andy Weir zusammengearbeitet, um Handlung, Figuren und deren Motivation stimmig in die bekannte Zeitlinie einzuordnen. Das Spiel solle sich deshalb wie ein typisches Andy-Weir-Abenteuer anfühlen – mit Spannungsspitzen, ruhigen Charaktermomenten und einem durchdachten Erzähltempo. Wer Buch oder Film nicht kennt, soll laut Lockie trotzdem problemlos einsteigen können. Das Spiel erkläre die Welt und die Beziehungen der Figuren ausreichend.
Das Abenteuer ist linear aufgebaut, bietet innerhalb einzelner Abschnitte aber Freiräume zum Experimentieren. Bevor wir uns an die eigentliche Arbeit machten, fanden wir beispielsweise einige aus dem Film bekannte Objekte wie Graces Baseballmütze, die Kaffeetasse und natürlich seinen kleinen gehäkelten Erdball, mit denen wir frei interagieren konnten. Anschließend mussten wir mit Rockys Hilfe unter anderem eine Sicherung reparieren und die Steuerung der Hail Mary kalibrieren, bevor die Demo mit einem brechenden Fenster endete.
Visuell lehnt sich „Journey Among Stars“ an der Verfilmung „Der Astronaut“ mit Ryan Gosling an. Das fällt spätestens dann auf, wenn sich die virtuelle Steuerkabine der Hail Mary langsam im physischen Raum aufbaut und ein kleiner, felsiger Kerl gegen eine Scheibe klopft. Der außerirdische Rocky wird wie im Kinofilm von James Ortiz synchronisiert. Lockie zeigte sich von den Aufnahmesessions begeistert: „Er kennt die Figur besser als jeder andere. Manchmal hatten wir eine Szene, bei der wir dachten, Rocky würde ängstlich reagieren – und Ortiz sagte: Nein, Rocky würde das großartig finden.“ "