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Entertainment - Ein Oscar-Gewinner hat eine vier Stunden lange Dokumentation über Elon Musk gedreht und die ist laut Kritikern »der Stoff, aus dem Albträume sind«
Eine neue Doku widmet sich fast vier Stunden lang Elon Musk. (Bildquelle: Wikimedia Commons)
Der Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk gehört zu den polarisierendsten Persönlichkeiten der vergangenen Jahre. Der mittlerweile reichste Mensch der Welt fällt immer wieder durch kontroverse Aussagen und politische Einmischungen auf.
Der Oscar-Gewinner Alex Gibney (unter anderem bekannt für: Taxi zur Hölle) hat nun eine fast vier Stunden lange Dokumentation mit dem einfachen Titel »Musk« erstmals gezeigt.
Satte 225 Minuten dauert die neue Dokumentation von Alex Gibney, die kürzlich auf dem Venice International Film Festival Premiere gefeiert hat. Das sind 3:45 Stunden, zusammen mit der Pause werden knapp vier Stunden daraus. Und die haben es offenbar in sich.
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In der Kritik von The Wrap wird der Film etwa als »der Stoff, aus dem Albträume sind« beschrieben. Der Film behandelt das Leben und Wirken des Milliardärs von Anfang an und stellt die Fragen: »Wie hat Elon Musk so viel Macht erlangt? Und warum haben wir sie ihm gegeben?«
Matthew Carey von Deadline schreibt in seiner Kritik:
»Der Film zeigt den reichsten Mann der Welt als kleinlich, narzisstisch, größenwahnsinnig, grausam und auf persönlicher Ebene von seinen Mitmenschen entfremdet (einschließlich verschiedener Ex-Partnerinnen und vieler seiner Kinder), während er vorgibt, die Menschheit durch die Kolonisierung des Mars retten zu wollen. Ein wahrer Prinz. Musk versetzt Elon meiner Meinung nach den Schlag, den er reichlich verdient.«
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