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Bose Ultra Open Earbuds (2. Gen.) und Sport Open Earbuds starten durch
von André Westphal
17. Sep. 2026 |
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Bose stellt heute gleich zwei neue Open-Ear-Kopfhörer vor. Zum einen hätten wir da die brandneuen Sport Open Earbuds. Wie der Name es ja schon sagt, so richten sich diese an Sportler. Dazu kommen aber auch noch die Ultra Open Earbuds (2. Gen.). Logischerweise sind diese das direkte Nachfolgemodell der 2024 erschienenen Ultra Open Earbuds. Beide Modelle werden in Schwarz oder Rauchweiß angeboten.
Die Bose Sport Open Earbuds sind primär für Workouts gedacht und bringen haptische Tasten mit, welche die Bedienung während des Trainings erleichtern sollen. Zudem bringen sie eine Auto-Volume-Funktion mit. Diese kann die Lautstärke automatisch an veränderte Umgebungsgeräusche anpassen. Es handelt sich hier um Open-Ears im Clip-on-Design mit einer matten Oberfläche aus Silikon. Nach IP54 sind die Earbuds gegen Schweiß, Spritzwasser und Staub geschützt.
Das Transportetui mit Ladefunktion unterstützt auch kabelloses Laden. Dabei gibt Bose die Akkulaufzeit der Sport Open Earbuds mit 7 Stunden an. Rechnet ihr auch die Aufladungen durch das Case ein, dann dauert es ca. 29 Stunden, bis ihr wieder eine Steckdose aufsuchen müsst. Die Bose Sport Open Earbuds sind für 199,95 Euro ab dem 15. Oktober 2026 erhältlich. Die Sport Open Earbuds sind zudem in der limitierten Farbe Eukalyptusgrün zu haben.
Dazu gesellen sich die eingangs erwähnten Bose Ultra Open Earbuds (2. Gen.). Sie bieten laut dem Hersteller jetzt immersiveren 360-Grad-Sound, längere Akkulaufzeit, klarere Anrufe und ein optimiertes Design. Die Ultra Open Earbuds erscheinen zusätzlich zu Schwarz und Weiß in den limitierten Farben Kirsch-Schokolade, Olivgrün und Himmelrosa. Sie kosten 299,95 Euro und sind ab dem 1. Oktober 2026 erhältlich. Beide neuen Open-Ear-Modelle könnt ihr aber über die Herstellersite ab dem 17. September 2026 vorbestellen.
Die Bose Ultra Open Earbuds (2. Gen.) führen die Manschettenform des Originals fort und bieten verbesserten Klang und höhere Gesprächsqualität. Dafür soll ein brandneuer Treiber sorgen. Durch diesen will der Anbieter auch die Basswiedergabe verbessert haben. Zudem hat man den Cinema-Modus mit TrueSpatial-Technologie verbessert. Er soll euch da eine breitere Klangbühne anbieten und gleichzeitig die Dialoge verständlich halten.
Auch das Ladecase der Bose Ultra Open Earbuds (2. Gen.) unterstützt kabelloses Laden. Als Akkulaufzeit sind bis zu 9 Stunden angegeben. Rechnet ihr das Case ein, dauert es 28,5 Stunden, bis ihr wieder eine Steckdose aufsuchen müsst. Interessant ist, dass zudem neben SBC und AAC auch der höherwertige Bluetooth-Codec Qualcomm aptX Adaptive unterstützt wird.
Als Schnittstelle dient für die beiden Open-Ear-Modelle von Bose Bluetooth 5.4 mit Multipoint und Unterstützung für Google Fast Pair. Auch Spotify Tap lässt sich verwenden. Nach der Markteinführung am soll ein Firmware-Update weitere Funktionen nachrüsten. Etwa will man in den Google Find Hub einziehen, Alexa+ einbinden und Shortcut-Unterstützung für Apple Music einführen.
Über die Bose-App könnt ihr auch einen Drei-Band-Equalizer zur Klangoptimierung einsetzen. Beide Modelle verfügen außerdem über Bose SpeechClarity. Diese Technik soll die Anrufqualität aufpolieren.
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