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Xbox-Reset - Microsoft entlässt Mitarbeiter, gibt Bethesda mehr Macht und stellt Halo auf den Kopf
Die Zukunft von Halo steht auf der Kippe: Microsoft hat neue Veränderungen bei seiner Xbox-Sparte angekündigt.
Bei Microsoft nimmt das Sparprogramm in der Gaming-Sparte wieder Fahrt auf. Nach den massiven Entlassungswellen der vergangenen Monate, bei denen bereits Tausende Arbeitsplätze bei Xbox, Activision Blizzard und Bethesda gestrichen wurden, folgt nun der nächste Schritt beim Konzernumbau.
Xbox-Manager Matt Booty hat in einer E-Mail mit dem Titel »Continuing Our Reset« die Belegschaft des Unternehmens über neue Maßnahmen bei der Studio-Organisation informiert. Besonders Halo steht vor einer radikalen Neuausrichtung.
Microsoft streicht 268 weitere Stellen. Betroffen sind Halo Studios, weitere First-Party-Entwickler sowie Management- und Zentralfunktionen.
Laut Matt Booty ist Microsoft damit »ungefähr drei Viertel des Weges durch die zuvor angekündigte Umstrukturierung« gegangen. Xbox-Chefin Asha Sharma hatte zuvor angekündigt, dass bis zum 30. Juni 2027 insgesamt 1.600 Jobs eliminiert werden - zusätzlich zu den 1.600 Kündigungen, die Anfang Juli 2026 ausgesprochen wurden.
Booty erklärt, das Ziel sei es, die Organisation zu straffen und Marken zu stärken, indem das Unternehmen »weniger Geschäftsbereiche betreibt, eng zusammenarbeitende Gruppen angleicht und unsere Publishing-Expertise fokussiert«.
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Die überraschendste Ankündigung betrifft Halo. Die Verantwortung für das nächste Spiel der Reihe wandert zu Activision. Ein neues, eigens dafür aufgebautes Team wird die Entwicklung leiten, völlig getrennt von Call of Duty. Bei Halo Studios verbleibt lediglich eine kleine Mannschaft für den Support der aktuellen Spiele.
Auch an anderen Stellen werden Strukturen zusammengelegt:
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