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World of Warcraft - WoW Forever hat eine neue spielbare Spezies, aber viele Fans sagen: Allein ihr Story-Start bricht mit einem Blizzard-Versprechen
Die Himmelsgeborenen stehen seit der Ankündigung in der Kritik. Nach dem Design und Kaufpreis, ist nun das Startgebiet dran.
Die Beta zu World of Warcraft: Forever ist inzwischen spielbar und erlaubt es neugierigen MMO-Fans einen ersten ausführlicheren Blick auf das kommende Classic Plus zu werfen, das im November erscheint. Der Auftakt der neuen Inhalte sorgt nun aber für einige Diskussionen.
WoW Forever stellt im Prinzip eine Neuauflage vom ursprünglichen WoW dar, das anders als Classic nicht einfach dem ausgetretenen Pfad vom erfolgreichen MMO folgt. Stattdessen soll Forever die Inhalte von damals um neue Quests, Gebiete und Verbesserungen ergänzen und sozusagen horizontal mit Updates und weiterem Content unterfüttern, statt auf klassische Erweiterungen zu setzen.
Ein Teil davon sind auch die Skyborne oder Himmelsgeborenen als neues spielbares Volk mit eigenem Startgebiet. Die sorgten von Anfang an für Streit, weil die neue Elfenrasse nämlich nur für diejenigen verfügbar ist, die das MMO vorbestellen. Normalerweise ist WoW: Forever im Standard-WoW-Abo enthalten und kostet dementsprechend keinen Aufpreis.
Aber auch abseits davon scheiden sich die Geister auf Reddit und Co. Viele Fans finden nämlich, dass das Startgebiet und die Geschichte der Himmelsgeborenen nicht zur Idee von World of Warcraft: Forever und den Versprechen von Blizzard passen.
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Konkret beziehen sich die Spieler dabei darauf, dass auf der BlizzCon 2026 während der Ankündigung noch klargestellt wurde, dass WoW: Forever die Lore und Welt von World of Warcraft vor allem ergänzen soll. Blizzard verglich den Ansatz mit wiedergefundenen Fotos, die bekannte Infos, Orte und Ereignisse weiter unterfüttern und neu beleuchten sollen, aber nicht die Geschichte des MMOs grundlegend verändern.
Beim Spielen der Beta haben die Fans nun herausgefunden, dass die Heimat der Himmelsgeborenen vor langer Zeit angehoben und in einer Art Windebene (der sogenannten Skywall) versteckt gehalten wurde. Die Questreihe im neuen Startgebiet Zephras Isle endet dort damit, dass ein Untergebener von Elementarfürst Al'Akir, den Spielern mitteilt, dass er zurückkehren und die Heimat der Himmelsgeborenen wieder übernehmen wird. Dann kommt es zum Kampf.
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Genau dieses Detail stößt vielen langjährigen Fans und Lore-Kennern nun aber sauer auf. Denn die Elementarlords sind eigentlich die vier Herrscher über die Elemente im urzeitlichen Azeroth, die von den Alten Göttern versklavt und später von den Titanen in die Elementarebene verbannt wurden. In Classic kommen die Spieler normalerweise nicht mit ihnen in Berührung - erst wenn auf Level 60 der Feuerlord Ragnaros als Teil des Raids im Schwarzfels besiegt werden soll.