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heise+ | Sechs SFX-Netzteile für kompakte Gaming-PCs im Test
Kompakte PCs brauchen kleine Netzteile: Wir haben sechs SFX-Modelle von 600 bis 850 Watt getestet. Zwei Kandidaten überlebten den Überspannungstest nicht.
Das dicke Towergehäuse unter dem Schreibtisch muss immer häufiger einem schicken Mini-ITX-Gehäuse weichen, das sogar im Wohnzimmer eine gute Figur macht. Anders als bei taschenbuchgroßen Mini-PCs, die vorwiegend zum Schreiben, Surfen und für Team-Chats taugen, passen in manche ITX-Gehäuse auch leistungsfähige Prozessoren und potente Grafikkarten. Die nötige elektrische Leistung stellen Netzteile in der standardisierten Bauform SFX bereit. Sie beanspruchen weniger als die Hälfte des Volumens der klassischen ATX-Netzteile, stellen aber trotzdem bis zu 850 Watt bereit, einige sogar mehr.
Experimente mit verschiedenen KI-Werkzeugen zeigen, ob KI bei einem Pentest auf 10.0.0.4 alle Sicherheitslücken finden und einen Bericht erstellen kann.
Wenn KI-Agenten über Systemgrenzen hinweg agieren, reicht ein Login nicht aus. Eine robuste Sicherheitsarchitektur erfordert Standards wie OAuth und SPIFFE.
Mit Fensteröffnungssensoren kann Home Assistant das Lüftungsverhalten dauerhaft dokumentieren. Die Daten helfen bei Schimmeldiskussionen mit Vermietern.
Applikationen lassen sich in Kubernetes deklarativ verwalten und ausrollen. Das funktioniert auch über die Cluster API für komplette Kubernetes-Cluster.
OpenAI ruft die AGI-Ära aus, Fachleute widersprechen. Der Streit geht weniger um Technik als um die Frage, was AGI überhaupt heißen soll.
In Apples AirPods ziehen neue Funktionen ein. Ob Generation 5 echte Fortschritte macht, zeigt unser Test.
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