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Minecraft gewinnt laut Xbox-Chefin Asha Sharma täglich 300.000 neue Spieler
Auch 17 Jahre nach Release verzeichnet Mojangs Dauerbrenner gigantische Zahlen. Zudem steht die Version für die Nintendo Switch 2 kurz bevor.
Jeden Tag probieren mehr als 300.000 Menschen Minecraft zum ersten Mal aus.
Das verriet Xbox-CEO Asha Sharma am Wochenende in einem Social-Media-Beitrag. Sie erklärte, dass "Minecraft immer noch neue Spieler findet" – und das trotz 17 Jahren auf dem Markt und 425 Millionen verkauften Exemplaren.
"Heute bei Minecraft Live: Dungeons 2, unsere erste neue Dimension seit mehr als 14 Jahren, neue Bau-Möglichkeiten für Creator, Minecraft auf der Nintendo Switch 2 und mehr", schrieb sie.
Today at Minecraft LIVE: Dungeons II, our first new dimension in more than 14 years, new ways for creators to build, Minecraft on Nintendo Switch 2, and more.More than 300,000 people play Minecraft for the first time on an average day. After 17+ years and 425M+ copies sold, I… pic.twitter.com/fdhkwuh258
"An einem durchschnittlichen Tag spielen mehr als 300.000 Menschen Minecraft zum allerersten Mal. Nach über 17 Jahren und mehr als 425 Millionen verkauften Exemplaren liebe ich es einfach, dass Minecraft weiterhin neue Spieler anzieht und langjährigen Fans Neues zum Entdecken bietet."
Seit dem Erstveröffentlichungsjahr 2009 hat sich Minecraft zum meistverkauften Videospiel der Geschichte entwickelt. Mit über 425 Millionen verkauften Exemplaren schlägt die Sandbox-Saga selbst Schwergewichte wie Tetris und GTA 5.
Falls ihr es verpasst habt: Der Switch-2-Port von Minecraft leakte ursprünglich bereits im Juni durch eine ESRB-Altersfreigabe. Wenige Tage später bestätigte Nintendo den Titel in einer Direct-Ausgabe, nannte aber noch kein Release-Datum. Erst letzten Monat bestätigten die Entwickler offiziell den 27. Oktober als Veröffentlichungstermin für die Switch-2-Version.
Wer das Spiel bereits für die erste Switch besitzt, kann zwar auf die Switch-2-Version upgraden, allerdings wird dieser Sprung offenbar nicht kostenlos sein. Das zeichnet sich mittlerweile als klares Muster für Switch-2-Spiele ab. Nintendo verlangt bereits für Titel wie Zelda, Kirby und Metroid Prime 4 ein kostenpflichtiges Upgrade. Square Enix hingegen verzichtet manchmal sogar komplett auf eine solche Upgrade-Möglichkeit.
In einem aktuellen Gespräch lobte unterdessen Microsoft-CEO Satya Nadella die fortlaufende "Verschlankung" von Xbox unter der Leitung von Xbox-CEO Asha Sharma – nur wenige Tage, nachdem eine weitere Entlassungswelle die Sparte getroffen hatte.