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Morrowind - Die langen Ladebildschirme von The Elder Scrolls 3 waren eine Lüge: Sie sollten nur vertuschen, dass eure Konsole gerade neustartet [Best of GameStar]
The Elder Scrolls 3: Morrowind ist eines dieser Spiele, über die tausend Geschichten geschrieben werden können. Jeder von uns hat seine ganz eigenen Erfahrungen auf der Insel Vvardenfell gemacht: Der nervige Klippenläufer, der uns permanent verfolgt und in den Rücken piekst, oder das erste Herumirren in Vivec.
Best of GameStarDieser Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf GameStar.de. Wir haben ihn auf Aktualität geprüft und gegebenenfalls um neue Informationen ergänzt.
Das Spiel hat aber noch eine viel abenteuerlichere Seite: Wusstet ihr, dass Morrowind auf der originalen Xbox mit eurem System herumgespielt hat, ohne dass ihr etwas davon mitbekommen habt?
Das verriet Elder-Scrolls-Guru Todd Howard höchstpersönlich im Jahr 2020, also rund 18 Jahre nach dem Release des Rollenspiels, im offiziellen Xbox-Podcasts ab Minute 08:16.
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Die Xbox kam bei Morrowind mehr als nur ins Schwitzen. Sie wurde gar an den Rand des Zusammenbruchs gedrängt, und das ist in technischer Hinsicht nicht mal übertrieben: Denn die Menge an Spieldaten hat kaum in den internen Konsolenspeicher gepasst, weshalb ein sogenannter Overflow und damit der Absturz drohte.
Morrowind reagierte souverän, zog sich kurzerhand die Chef-Mütze auf und zwang die Konsole zu einem Neustart, damit der Speicher von den Daten anderer Spiele und Komponenten befreit und anschließend erneut befüllt werden konnte.