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ING: Bei Wero gibt es eine Änderung
von Carsten Knobloch
28. Sep. 2026 |
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Kurzer Hinweis für alle, die ihr Girokonto bei der ING haben und den europäischen Bezahldienst Wero nutzen: Die Bank informiert aktuell ihre Kundschaft über eine Anpassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Wero, die zum 1. Dezember 2026 in Kraft tritt.
Zwei Punkte gibt's. Wer mehrere Girokonten bei der ING führt, kann Wero künftig unkomplizierter für ein weiteres Konto freischalten. Das erneute Abnicken der Bedingungen entfällt bei zusätzlichen Konten; stattdessen lässt sich vor einer Transaktion einfach auswählen, welches Konto belastet werden soll.
Darüber hinaus stellt die Bank die Weichen für den Ausbau des Funktionsumfangs. Bislang liegt der Schwerpunkt von Wero vor allem auf P2P-Zahlungen von Smartphone zu Smartphone via Handynummer, Mail-Adresse oder QR-Code. Die neuen Nutzungsbedingungen schaffen nun das vertragliche Fundament für das Bezahlen an der Ladenkasse sowie im Online-Handel. Festgezurrt werden darin unter anderem Sofortzahlungen im Netz, Ein-Klick-Käufe, wiederkehrende Zahlungen für Abonnements sowie ereignisabhängige Vorautorisierungen, etwa für Kautionen bei Mietwagen oder Hotelbuchungen. Auch ein freiwilliges Streitbeilegungsverfahren über die EPI ist enthalten.
Nutzt ihr Wero bereits im Alltag oder wartet ihr noch auf die breite Akzeptanz im Handel? Ich bin tatsächlich noch nicht einmal in die Verlegenheit gekommen.
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