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The Witcher 3 Remastered – Frischer Lack für den Hexer
von Benjamin Mamerow
29. Sep. 2026 |
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Am heutigen 29. September landet das Remastered-Update von The Witcher 3 auf PC via Steam, GOG, Epic Games Store und Battle.net, auf PlayStation 5, Xbox Series X|S und der Nintendo Switch 2. Wer das Grundspiel besitzt, lädt die neue Fassung kostenlos auf der gleichen Plattform herunter.
DirectX 12 mit Multithreading verspricht unter anderem mehr Rechenleistung. Die Entwickler nutzen Texturen aus dem Projekt The Witcher 3 HD Reworked, verpassen Pflanzen neues Shading und werfen Path Tracing samt Ray-Traced HairWorks auf Geralts Haupt (-haar). Hinzu kommen GTAO, Raytracing-Schatten, überarbeitetes Tone Mapping und ein erweitertes HDR-Menü.
Auf dem Rechner greifen Nvidia DLSS 4.5 mit Ray Reconstruction, AMD FSR 4 mit Frame Generation ab der Radeon-RX-7000-Reihe sowie Intel XeSS 2.0. Die PlayStation 5 Pro nutzt PSSR und liefert im Raytracing-Modus 60 Bilder pro Sekunde. Der Performance-Modus klettert mit variabler Bildwiederholrate sogar auf 90 Bilder.
Wichtig: Nach dem Start wartet ein leerer Fertigkeitenbaum auf euch, denn das System verteilt Punkte nach neuen Regeln. Talente besitzen drei Ränge und verlangen feste Voraussetzungen statt bloßer Punktemengen. Yoana und Hattori bieten Transmogrifikation an: Rüstungen erhalten damit das Aussehen anderer Vorlagen, Kampfwert und Rüstungsschutz bleiben aber unberührt. Geralt klettert schneller Leitern hoch, zeigt neue Finisher-Moves und sprintet flüssiger. Im Kampf soll die Kombination aus Ausweichtaste und Spurt helfen, um aus Gegnergruppen zu entkommen. Hottehü Plötze hält still, während Geralt Kräuter und Truheninhalt direkt aus dem Sattel einsackt.
Für entspannte Streifzüge sorgt das Profil „Des Barden Ballade“. Boote bleiben hier an Klippen vor Skellige heil, der Atem reicht endlos beim Tauchen, Waffen nutzen sich nicht ab und das Tragegewicht blockiert Geralt nicht mehr.
Das Interface ist auch entschlackt worden. Meditation läuft als Zeitraffer direkt in der Spielwelt ab. Die Minikarte filtert Kräuter, Boote oder Leichen heraus. Nahe Beute landet gesammelt in einem Fenster. Der Fotomodus platziert Charaktere in der Szene, schaltet auf Ego-Perspektive um und dreht an Uhrzeit sowie Regenmenge. Auf der Nintendo Switch 2 steuern Handbewegungen Zeichen und Bomben, der Touchscreen bedient Menüs und Gwint-Karten, während die Joy-Con-Vibration Hufschläge simuliert. Ein Mod-Manager über mod.io bindet Basteleien der Spielerschaft auf allen Plattformen direkt ins Hauptmenü ein.
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