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heise+ | Wie das CERN Forschungsdaten im Exabyte-Maßstab speichert
Die riesigen Detektoren im Teilchenbeschleuniger erzeugen jede Sekunde Datenmengen im zweistelligen Terabyte-Bereich. Nur ein kleiner Teil dient der Forschung.
Die Gleichung auf dem Stein vor dem Besucherzentrum des europäischen Kernforschungszentrums CERN zeigt die Lagrange-Dichte des Standardmodells der Teilchenphysik.
Das weltweit größte Labor für Teilchenphysik produziert Datenmengen, die konventionelle IT-Infrastrukturen an ihre Grenzen bringen. Dieser Artikel schildert, wie das CERN mit Open Source, innovativen Speicherarchitekturen und globaler Zusammenarbeit das Datenmanagement des Large Hadron Collider (LHC) meistert und welche Herausforderungen die Zukunft mit sich bringt.
Wir zeigen, wie sich ein altes USB-Gadget direkt ansteuern lässt und USB-Control-Transfers, HID-Requests und die Host-Bibliothek der ESP-IDF zusammenspielen.
Tim Burtons Satire auf Invasionsfilme entlarvte, wie hilflos Regierungen auf Krisen reagieren. Zum Jubiläum testen wir die neue 4K-Restauration.
Der Elroq bekommt nach nicht einmal zwei Jahren neue Hard- und Software. Überzeugt das neue Einstiegsmodell mit LFP-Batterie im Test?
Unscharf, körnig, unperfekt – und gerade deshalb faszinierend. Lomografie feiert ihr Comeback im Zeitalter von digitaler Bilderflut und KI.
Beim Vibe-Coding generiert die KI den Code, aber einbauen muss man ihn noch selbst. Das Agentic Coding übernimmt auch das und auch noch das Debugging.
Folio Photonics will mit mehrschichtigen optischen Disks den Markt für Archivspeicher aufmischen. Die Daten sollen mindestens 50 Jahre halten.
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