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Neue Open-Weights-Modelle von Meta und Black Forest Labs
(C) unter Verwendung eines Motivs von Andrei Suslov / 123RF.com
Meta kehrt mit Muse Spark Open zur Open-Weights-Tradition seiner Llama-Modelle zurück, und auch Black Forest Labs veröffentlicht ein neues Modell mit offenen Gewichten, das unter bestimmten Bedingungen kostenlos genutzt werden kann.
Metas Muse Spark Open ist ein Mixture-of-Experts-Modell, das von seinen 816 Milliarden Parametern pro Token 42 Milliarden davon aktiviert. Es kann Texte, Bilder, Videos und Audiomaterial als Eingabe entgegennehmen und gibt Text aus.
Für den lokalen Betrieb reichen zwei Mac Studio-Rechner mit dem Apple-SoC M5 Ultra und jeweils 512 GB gemeinsam genutztem Speicher für Prozessor und Grafikchip. Neben Apple-Hardware unterstützt das Modell allerdings auch andere Hardware, unter anderem mit den Engines vLLM, SGLang (beide Open Source) oder TensorRT-LLM (Nvidia).
In Benchmarks liegt das Modell deutlich hinter dem geschlossenen Schwestermodell Muse Wonder Full und teils vor, teils gleichauf oder hinter chinesischen Open-Weights-Modellen wie Qwen3.8, GLM 5.3 oder Kimi K3. Gut schneidet es einerseits bei Quizaufgaben ab, liegt andererseits beim Erstellen realistischer Arbeitsergebnisse wie Dokumente, Tabellen, Präsentationen oder Diagramme aus vielen Berufszweigen (GDPval-AA v2) hinter der Konkurrenz zurück.
Auch Black Forest Labs hat mit Flux 3 Image Klein eine Open-Weights-Version seines Bildgenerators veröffentlicht. Das Modell erzeugt native 4K-Bilder, beherrscht pixelgenaues Editieren und verwendet Bounding Boxes, um Elemente zu platzieren. Laut Herstellerangaben soll es die höchsten Elo-Werte unter allen offenen Modellen erzielen.
Das Modell läuft bereits auf Nvidia-GPUs mit nur 8 GB VRAM und soll auf einer RTX 4070 weniger als 9 Sekunden für ein Bild benötigen. Es kann auch kommerziell kostenlos genutzt werden, wenn das Unternehmen unter 5 Millionen Dollar Jahresumsatz bleibt. Die API-Preise beginnen ab 0,009 Dollar pro 1000 Bilder.
Wie nun bekannt wurde, ist der vom FBI festgenommene und von OpenAI inzwischen entlassene Mitarbeiter, der hinter einem Fernseher in einem Besprechungsraum für Führungskräfte eine Wanze versteckt hatte, ein Saudi.
Das Zwischenrelease kommt mit dem aktuellen GNOME 51-Desktop, einer neuen Speech-to-Text-Funktion und verbesserter Performanz.
Das Linux-Kernel-Team wird wohl eine Regel entfernen, durch die Arbeiten an der Codebasis gekennzeichnet werden sollen, wenn sie durch KI-Tools unterstützt wurden.