// SPIEGEL KULTUR — MODA & SOCIETÀ
»Flammengeküsst« – Emilio Sakraya bekommt offenbar Hauptrolle in Romantasy-Adaption
Emilio Sakraya: Ein Berliner soll zum Drachenreiter werden
Drachen, Drama, Sex und Gewalt: So lässt sich die Romantasy-Reihe »Flammengeküsst« in aller Kürze zusammenfassen. Diese Mischung bescherte der Autorin Rebecca Yarros bisher drei Megabestseller, zwei weitere Bände sind geplant. Amazon arbeitet gerade an einer TV-Adaption in Serienform.
Und nach übereinstimmenden Medienberichten aus den USA soll der deutsche Schauspieler Emilio Sakraya, 30, eine der Hauptrollen übernehmen: den sexy Drachenreiter Xaden Riorson. Amazon hat sich zu den Berichten bisher nicht geäußert.
Die weibliche Hauptrolle der Violet Sorrengail übernimmt laut den Berichten Esther McGregor, 24, die Tochter von »Star Wars«-Star Ewan McGregor.
Die Romantasyreihe »Flammengeküsst« spielt im Königreich Navarre und dreht sich um die junge Violet Sorrengail, die gegen ihren eigenen Wunsch als Drachenreiterin ausgebildet werden soll. Dort verliebt sie sich in den anderen Drachenreiter Xaden Riorson. Es folgen neben jeder Menge Sex auch reichlich Mord und Intrigen.
Behalten Sie den Überblick: Jeden Werktag gegen 18 Uhr beantworten SPIEGEL-Autorinnen und -Autoren die wichtigsten Fragen des Tages im Newsletter »Die Lage am Abend« – hintergründig, kompakt, kostenlos. Hier bestellen Sie Ihr News-Briefing als Mail.
Der in Berlin geborene Sakraya spielte bisher unter anderem in mehreren Filmen der »Bibi und Tina«-Reihe, der Serie »4 Blocks« sowie im Film »Rheingold« über das Leben des Rappers Xatar mit.
An der Produktion der Serie wird neben Schauspieler und Regisseur Michael B. Jordan (»Blood & Sinners«) auch Autorin Yarros beteiligt sein. Die Regie der ersten Folge soll Lisa Joy (»Westworld«) übernehmen. Bisher hat Amazon Prime Video kein offizielles Startdatum für die Serie bekannt gegeben.
Die Serienadaption der Reihe dürfte mehr Erfolg haben als etwa der neue Tom-Cruise-Film »Digger«. Für SPIEGEL-Kritikerin Hannah Pilarczyk waren es sogar »die schrecklichsten 128 Minuten, die ich 2026 bislang im Kino verbracht habe.« Lesen Sie ihre Rezension hier.