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Windows 11 - Speckt ab: Neues Update soll vor allem langsamere PCs schneller machen
Windows 11 soll noch dieses Jahr vor allem auf schwächeren Systemen deutlicher besser reagieren
(Bildquelle: stock.adobe.com – MDKHURSHED)
Ewig ladende Menüs, eine verzögerte Suche und ein Startmenü, das sich gerne mal eine Denkpause gönnt: Vor allem auf langsamen Windows-PCs kann das zum Alltag gehören.
Doch damit soll jetzt Schluss sein. Microsoft verspricht in einem aktuellen Blogpost Abhilfe und stellt ein Update für Windows 11 vor, das wichtige Bereiche des Betriebssystems um bis zu 20 Prozent schneller machen soll.
Durch ein intelligenteres Speichermanagement können PCs laut Microsoft nun bis zu 2 GB mehr Daten im aktiven Arbeitsspeicher halten. Von dieser Optimierung profitieren insbesondere Nutzer von langsameren Rechnern mit 8 GB RAM oder weniger, bei denen Hintergrundprozesse gezielt reduziert werden, um mehr Ressourcen für aktive Anwendungen freizugeben.
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Dass Windows künftig runder läuft, liegt laut Microsoft an einem deutlich besseren Umgang mit Systemressourcen.
Die versprochene Leistungssteigerung von bis zu 20 Prozent soll sich vor allem beim Booten, im Startmenü, im Datei-Explorer, bei der Windows-Suche und sogar bei Rechtsklick-Menüs bemerkbar machen.
Der Schlüssel dazu ist ein überarbeitetes Speichermanagement: Anstatt Daten auf die oft langsamere Festplatte auszulagern, kann Windows 11 jetzt bis zu 2 GB mehr aktiven Daten direkt im schnellen Arbeitsspeicher vorhalten.
Besonders hervorzuheben ist der Umgang auf Systemen mit 8 GB oder weniger Speicher. Hier setzt Microsoft gezielt bei unnötigen Hintergrundprozessen an.
Ein Beispiel ist der Umgang mit den Windows-Widgets. Diese werden auf schwächeren Systemen künftig erst dann in den Arbeitsspeicher geladen, wenn sie auch wirklich angeklickt werden.