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Star Wars: Zero Company: Patch 1.2 führt mehr Permadeath-Optionen und modulare Schwierigkeitsgrade ein
Entwickler Bit Reactor senkt zudem die Kosten für Basis-Upgrades und erlaubt es, Verletzungslimits sowie Lebenspunkte-Skalierungen flexibel anzupassen.
Patch 1.2 für Star Wars: Zero Company nimmt weitere Anpassungen am Schwierigkeitssystem vor und bringt frische Optionen zur Ergänzung der bereits verfügbaren Stufen mit sich.
Mit diesen Neuerungen könnt ihr euch das virtuelle Söldnerleben noch einmal ein ganzes Stück schwerer machen. Es ist etwa möglich, das Verletzungssystem komplett abzuschalten, sodass kampfunfähige Agenten sofort sterben.
Mitgründer und Studioleiter Greg Foertsch blickt auf über zwei Jahrzehnte Erfahrung bei Firaxis Games zurück. Als Art Director prägte er Klassiker wie Civilization und beide modernen XCOM-Teile, bevor er Bit Reactor ins Leben rief, um rundenbasierte Strategiespiele voranzutreiben.
Alternativ lässt sich das Verletzungslimit bis zum Permadeath herabsetzen oder ihr fügt ein direktes Todesrisiko hinzu, sobald eine Einheit zu Boden geht. Das Update erlaubt es zudem, die Lebenspunkte-Skalierung zu verringern oder ganz zu deaktivieren – dadurch halten Agenten gegen Spielende spürbar weniger aus. Auch die Respec-Funktion kann stufenweise eingeschränkt werden, bis hin zum Verbot von Klassen- oder gar Waffenwechseln.
Durch diese Optionen beschneidet ihr effektiv eure Möglichkeiten im Spiel. Ihr könnt beispielsweise den ganz normalen Schwierigkeitsgrad auswählen und mit einem dieser Modifikatoren ergänzen, wenn ihr euch nicht direkt vollends auf die nächste Herausforderungsstufe stürzen möchtet.
Abseits dessen liefert die Aktualisierung – wie ihr den offiziellen Patch Notes entnehmen könnt – eine Reihe von Fehlerkorrekturen.
Das Entwicklerstudio reduziert zudem durch die Bank weg die Kosten für Upgrades eurer Basis, was sich auf die Effektivität der Waffen, Crew- und Unterschlupf-Vorteile gleichermaßen auswirkt.
"Ursprünglich sollte die Upgrade Facility spannende strategische Entscheidungen rund um die Build Slots fördern", schreibt Bit Reactor. "Nach dem Release zeigten unsere Daten jedoch, dass sich viele Spieler kaum mit dieser Einrichtung beschäftigten – schlichtweg, weil ihnen dafür oft die nötigen Credits fehlten. Wir sind überzeugt, dass flächendeckend gesenkte Kosten die Build Slots deutlich attraktiver machen. Das gilt umso mehr, sobald ihr die Möglichkeit freischaltet, mehrere Upgrades parallel zu erforschen."