// GAMESTAR — GAMING
Heimkino - Schluss mit Blooming: So entwickelt TCL MiniLED mit der 9. Generation und SQD-MiniLED weiter
TCL will eine Schwäche bei Mini-LED-Fernsehern mit der neuesten Generation beheben. (Bildquelle: TCL)
Auf dem TV-Markt dreht sich seit einigen Jahren vieles um eine klare Erkenntnis: MiniLED hat sich als stärkste Alternative für alle etabliert, die hohe Spitzenhelligkeit und sattes Schwarz suchen, ohne direkt zu OLED-Panels zu greifen. Doch die Jagd nach immer imposanteren Werten auf dem Datenblatt stieß im Alltag oft auf praktische Grenzen: unpräzise Farbwiedergabe und störende Lichthöfe (Blooming).
Mit der Vorstellung seiner neunten Display-Generation namens SQD-MiniLED (Super Quantum Dot) will TCL genau dieses Problem lösen. Nachdem das Unternehmen die Technologie seit dem Debüt seines ersten MiniLED-Fernsehers im Jahr 2019 stetig vorangetrieben hat, bringt der Hersteller die Panel-Neuerungen (über die Konzerntochter TCL CSOT) nun in ein frisches Modellaufgebot.
Dieser Artikel stammt im Original von unserer spanischen Schwesterseite Xataka und erscheint bei GameStar Tech in übersetzter und angepasster Form.
Bislang setzte das Zusammenspiel aus MiniLED und Quantenpunkten (Quantum Dots) vor allem darauf, tausende winzige Dioden hinter dem Display präzise in Zonen zu dimmen. Die Weiterentwicklung zu SQD-MiniLED setzt an zwei Schwachstellen an, um das Seherlebnis spürbar aufzuwerten:
Diese neunte Generation bleibt keine reine Theorie, sondern staffelt sich in mehrere Baureihen für unterschiedliche Ansprüche:
Auch bei der Akustik setzt TCL auf namhafte Audio-Expertise: Die Modellreihen X11L, C8L und C7L sind mit fortschrittlichen Soundsystemen von Bang & Olufsen bestückt, während der Q7D Pro auf ein 2.1-System von Onkyo setzt.