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MacBook Pro - Wie viel kostet eigentlich die teuerste Auswahl? Die Antwort ist gerade nochmal nach oben gegangen
Die Vollausstattung des neuen MacBooks lässt Geldbeutel winseln. (Bildquelle: Apple)
Apple hat am 28. Oktober das erste MacBook Pro mit Touchscreen und OLED-Bildschirm vorgestellt. In Deutschland startet die Vorbestellung bei 3.300 Euro für das 14-Zoll- und bei 3.900 Euro für das 16-Zoll-Modell; ausgeliefert wird ab dem 6. November.
Wer im Konfigurator alles ankreuzt, landet allerdings ganz woanders: Das 16-Zoll-Modell mit M5 Max, 128 GByte Arbeitsspeicher und 16 TByte Speicher kostet im Apple Store sündhafte 16.963 Euro.
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Diese Konfiguration besteht aus dem 16-Zoll-Modell mit Nanotexturglas (165 Euro Aufpreis gegenüber Standardglas) und dem M5 Max, der 1.700 Euro über der Pro-Variante liegt.
Innerhalb dieses Max-Chips gibt es bei der GPU eine weitere Abstufung zwischen 32- und 40-Kern-Variante, die nochmals einen Aufschlag von 270 Euro auf sich nimmt. Die großen Posten stecken aber – wie so oft in den vergangenen Monaten – im Speicher:
Hinzu kommt vorinstallierte Software in Form von Final Cut Pro (349 Euro) und Logic Pro (229 Euro) sowie ein 140-Watt-Netzteil für 119 Euro. Selbst wenn ihr diese drei Sachen weglasst, kommt ihr immer noch auf 16.264 Euro.
Die Preise sind schon länger in Bewegung. Im März kostete die maximal konfigurierte 16-Zoll-Variante mit M5 Max, 128 GByte und 8 TByte laut 9to5Mac 7.350 US-Dollar.
Im Juni landete man nach Apples Preiserhöhungen bereits bei 10.150 US-Dollar – und das aktuelle MacBook landet bei 14.550 US-Dollar. Für die Maximalkonfiguration zahlt man also innerhalb eines halben Jahres mal eben das Doppelte.
Dabei war Apple dank seines Ökosystems noch vermeintlich am besten gerüstet, um die Speicherkrise so gut wie möglich abzufedern – die Erklärung des damaligen CEOs Tim Cook, dass man »noch nie einen so starken und schnellen Komponentenpreisanstieg erlebt« habe, ist jetzt aber auch endgültig im Apfel-Kosmos angekommen.