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Unternehmen wollen KI aus Deutschland
Die deutsche Wirtschaft wünscht sich Künstliche Intelligenz aus Deutschland. 96 Prozent der Unternehmen würden bevorzugt KI-Anwendungen deutscher Anbieter nutzen.
Allerdings sind mit 64 Prozent fast zwei Drittel nicht bereit, dafür Abstriche in Kauf zu nehmen, wie etwa einen höheren Preis oder geringeren Funktionsumfang. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
Für 9 von 10 Unternehmen (87 Prozent) ist das Herkunftsland bei der Auswahl eines KI-Anbieters wichtig. Neben der klaren Präferenz für Deutschland legt auch Frankreich zu, von 38 auf 46 Prozent. Anbieter aus anderen EU-Ländern kommen auf 43 Prozent nach 40 Prozent vor einem Jahr. Deutlich an Zuspruch verlieren die USA: Nur noch 41 Prozent würden bevorzugt KI aus den Vereinigten Staaten nutzen, vor einem Jahr waren es 51 Prozent. Chinesische KI möchten noch 12 Prozent bevorzugt nutzen, 2025 waren es 18 Prozent.
Von der Bundespolitik fordert die deutsche Wirtschaft nahezu geschlossen, die Investitionen in Schlüsseltechnologien zu verstärken (97 Prozent). Ebenso viele Unternehmen wünschen sich eine dringende Stärkung der digitalen Souveränität. Knapp zwei Drittel (64 Prozent) meinen, Deutschland brauche mehr Hyperscaler, also sehr große Cloud-Anbieter.
Eine Sicherheitslücke im Netzwerk-Stack des Linux-Kernels ermöglicht es Angreifern, aus der Ferne und ohne Benutzerinteraktion beliebige Befehle mit Root-Rechten auszuführen.
Die Veröffentlichung von PostgreSQL 19 könnte sich bis November 2026 verzögern. Robert Haas, langjähriger PostgreSQL-Mitwirkender und Committer, führt die Verzögerung auf zusätzliche Fehlerfunde durch große Sprachmodelle (LLMs) zurück.
Greg Kroah-Hartman hat die Kernel-Version 7.2.15 veröffentlicht. Zugleich kündigte der Linux-Kernel-Maintainer an, dass dies die letzte Aktualisierung des stabilen Kernel-Zweigs 7.2.y ist.
Der deutsche Linux-Hersteller TUXEDO Computers hat die 15. Generation seines Mini-PCs Nano Pro vorgestellt. Das Gerät nutzt erstmals seit mehreren Generationen wieder einen Intel-Prozessor.
Zusammengeschlossen in der Association for Human Mathematics (AHM) stellen die Mathematiker fest, Mathematik sei ein menschliches Unterfangen, dass sie gegen die Bedrohung durch KI schützen wollen.
Neu auf den Spitzenplatz des Artificial Analysis Index rückt Googles Gemini 4 Carbon, das mit 59 Punkten Claude Opus 5.5 (Anthropic) um einen Punkt übertrifft. Wiederum einen Punkt dahinter rangiert GPT-6 Astra von OpenAI - das Rennen bleibt also eng.