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MacBook Pro: Apple will Non-Touch-Modelle wohl weitgehend streichen
von Carsten Knobloch
2. Nov. 2026 |
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Mark Gurman hat in seinem aktuellen „Power On“-Newsletter wieder neue Details parat, diesmal rund um Apples Zukunftspläne für das MacBook Pro. Wer bei den Pro-Laptops weiterhin auf klassische Bildschirme ohne Touchscreen setzt, muss sich langfristig wohl umgewöhnen oder künftig mit dem Basismodell vorliebnehmen.
Mit den frisch vorgestellten Touch-Varianten des MacBook Pro mit OLED-Display (Eigenname PROLED) verlangt Apple einen Aufpreis. Laut Bloomberg plant Apple, die regulären Non-Touch-Modelle im oberen Preissegment komplett aus dem Sortiment zu werfen, sobald 2027 die zweite Generation der Touch-MacBooks ansteht.
Übrig bleiben soll nach aktuellem Stand nur ein einziges MacBook Pro ohne Touch-Funktion: das kleine 14-Zoll-Basismodell. Das soll 2027 auf den M7-Chip wechseln und das neue, schlankere und leichtere Gehäuse verpasst bekommen, beim Display aber weiterhin traditionell bleiben.
Für die zweite Touch-Generation stehen dann der M7 Pro und der M7 Max auf dem Plan, bei denen Apple den Schwerpunkt auf KI-Funktionen legen dürfte. Bleiben die Preise stabil, klafft künftig vermutlich eine ordentliche Lücke. Bleibt zu hoffen (ich glaube aber nicht dran), dass das Touch-Gedöns, welches zwar drin ist, aber ja nicht genutzt werden muss, die Preise nicht so explodieren lässt. Ansonsten wäre es schön, wenn Touch eine Option wäre, quasi wie die Nanotextur.
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