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Ocarina of Time: Zelda-Remake ist das bisher beste Spiel des Jahres
Fast drei Jahrzehnte steht The Legend of Zelda: Ocarina of Time mit 99 Punkten an der Spitze von Metacritic. Das Remake für die Nintendo Switch 2 musste sich an diesem Wert messen lassen. Einen Tag vor der Veröffentlichung liegen nun 80 gewertete Kritiken vor, die der Neuauflage einen Metascore von 96 Punkten bescheren.
Unter den bislang gewerteten Rezensionen findet sich laut Metacritic keine einzige gemischte oder negative Bewertung. Alle 80 Kritiken stuft die Plattform als positiv ein, zahlreiche Magazine vergeben sogar die Höchstwertung von 100 Punkten. Dazu gehören unter anderem GamesRadar+, Eurogamer Deutschland, Destructoid und 4Players.
Der historische Rekord bleibt dennoch beim 1998 veröffentlichten Original für das Nintendo 64. Dessen 99 Punkte beruhen allerdings auf lediglich 22 Rezensionen aus der damaligen Zeit. Beim Remake ist die Datenbasis deutlich größer. Ein direkter Vergleich der beiden Wertungen ist deshalb nur bedingt aussagekräftig.
Auch die 2011 für den Nintendo 3DS erschienene Neuauflage Ocarina of Time 3D hatte es nicht geschafft, die ursprüngliche Wertung zu erreichen. Sie kam seinerzeit auf 94 Punkte und wird vom aktuellen Remake damit knapp übertroffen. Ob dessen 96 Punkte Bestand haben, hängt von weiteren Rezensionen ab.
The Legend of Zelda: Ocarina of Time erscheint am 5. November 2026 exklusiv für Nintendo Switch 2 und damit genau zwei Wochen vor dem geplanten Verkaufsstart von GTA 6. Ob Rockstars nächstes Open-World-Spiel den Metacritic-Rekord des Originals angreifen kann, bleibt abzuwarten.
Zumindest unter den Lesern von ComputerBase hat Zelda bereits die Nase vorn. In der noch laufenden Umfrage zu den November-Neuerscheinungen wollen bislang 30,4 Prozent der Teilnehmer Ocarina of Time spielen. World of Warcraft: Forever folgt mit 25,6 Prozent knapp vor GTA 6 mit 25,2 Prozent.
Mit deutlichem Abstand dahinter liegen Stellar Blade Complete Edition (5,3 Prozent), Warhammer Survivors (4,8 Prozent) und Gothic 3 Classic (4,3 Prozent). Allerdings haben auch 29,3 Prozent der Teilnehmer angegeben, keines der aufgeführten Spiele spielen zu wollen.