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Künstliche Intelligenz - Der junge Mann, der ein Gerät zur Bekämpfung der Einsamkeit seines Großvaters entwickelt hat, arbeitet jetzt im Silicon Valley
Links der Erfinder Juan Pedro Cereigido mit seinem Großvater, rechts der nach dem Opa benannte KI-Assisstent Ato, der per 3D-Drucker hergestellt wird. (Bild: www.infobae.com)
Kein Bildschirm, keine Lernkurve. Das ist der zentrale Punkt der Macher des KI-Assistenten namens Ato.
Das Projekt sorgte für genug Aufmerksamkeit, um den beiden Gründern einen Platz im Förderprogramm Founders Inc. in den USA einzubringen.
Das bedeutet nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch die Möglichkeit, vor Ort zu leben und das eigene Produkt weiterzuentwickeln und auf den Markt zu bringen.
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Wenn der Chatbot zur Gefahr wird: KI und unsere Psyche
Verfügbarkeit und Kosten: Ato ist mittlerweile weltweit erhältlich, der Preis liegt momentan bei 179 US-Dollar. Das Gerät unterstützt über 50 Sprachen und kann auch als Übersetzer fungieren.
Der volle Funktionsumfang setzt allerdings eine monatliche Mitgliedschaft voraus, die mit 29 US-Dollar zu Buche schlägt.
Um Ato nutzen zu können, muss das Gerät einmal mit dem heimischen WLAN verbunden und eingerichtet werden. Danach funktioniert es ohne zusätzliche Technik wie ein Smartphone oder Ähnliches.
Es empfiehlt sich, mit der Family App grundlegende Informationen über die Bewohner einzutragen. So kann Ato von selbst passende Unterhaltungen starten und diese Informationen in Gesprächen berücksichtigen.
Die besagte App bietet aber auch abseits der Ergänzung von persönlichen Interessen viele Optionen: