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Handhelds - Software-Update legt Handheld lahm: Nun soll ein Spieler über 200 Euro für die Reparatur bezahlen
Ein Update sorgt für Probleme beim Lenovo Legion Go. (Bild: Lenovo)
Im April 2026 hat Lenovo ein Systemupdate für den PC-Handheld Legion Go veröffentlicht, das bei einigen Nutzern zu heftigen Problemen führt.
Ein betroffener User soll nun sogar selbst für die Reparatur des kaputten Geräts aufkommen und warnt andere Spieler.
Der Post vom Reddit-Nutzer »mherold11« ist nicht der erste, in dem von Problemen im Zusammenhang mit dem Update auf die BIOS-Version »N3CN42WW« berichtet wird. Einige User hatten zuvor schon geschrieben, dass ihre Handhelds nach dem Update überhaupt nicht mehr funktionsfähig waren.
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Genau so verhält es sich auch in dem angesprochenen Post von »mherold11«. Er schreibt, dass er beim Update exakt die Vorgaben von Lenovo befolgt hat. Dennoch bekam er nach einem Reboot einen Blackscreen und das Gerät ließ sich überhaupt nicht mehr starten.
Einzig die LED-Beleuchtung der Buttons schien noch zu funktionieren. Auch mit einem externen Display ließ sich das Problem nicht lösen, weshalb der Nutzer sich an den Kundenservice von Lenovo wendete und das Gerät einschickte.
Da die Garantie schon abgelaufen war, wurde ihm per Mail ein Reparatur-Angebot in Höhe von insgesamt 237,16 Euro zugestellt. Da das Problem ziemlich offensichtlich mit der offiziellen Software von Lenovo zusammenhängt, die übrigens nach wie vor heruntergeladen werden kann, sorgen die Kosten für Empörung.
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