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Mojo wird Open Source – Python-ähnliche Sprache für CPUs und GPUs
Kurz nach Freigabe der Version 1.0 von Mojo stellt Modular (Qualcomm) den Compiler unter Apache-2-Lizenz.
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Am 17. August haben wir noch berichtet, dass der Compiler der Programmiersprache Mojo nicht Open Source ist, einen Tag später war es dann so weit: Modular, ein Qualcomm-Unternehmen, hat Mojo 1 unter die Apache-2-Lizenz gestellt.
Ausgenommen davon sind einige Komponenten des zugrundeliegenden LLVM-Compilers, die unter anderen Lizenzen stehen. Modular hat den Quellcode für Compiler und die zugehörigen Werkzeuge auf GitHub veröffentlicht, hier finden sich auch weitere Details zur Lizenz inklusive der Ausnahmen. Contributors können jedoch erst ab Ende des Jahres mitmachen. Mojos Standardbibliothek war bereits seit Längerem Open Source.
Die Sprache ist in der Syntax an Python angelehnt, bietet aber eine statische Typenprüfung und ein Ownership-Modell. In der Struktur ähnelt sie daher eher Rust. Außerdem benötigt sie keine CPython-Implementierung mit langsamen externen Bibliotheken. Die Sprache erzeugt Code für CPUs, GPUs und KI-Beschleuniger.
Eine Version lässt sich mit ./bazelw run --config=build-mojo KGEN:mojo -- run hello.mojo in einem geklonten Repository bauen. Mojo nutzt dabei Bazel für den Build-Prozess.
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