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Cisco-Sicherheitslücken: Angreifer können Anmeldung von Secure Workload umgehen
Es sind wichtige Sicherheitsupdates für unter anderem Cisco BroadWorks, Crosswork Security und Secure Workload erschienen.
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Um mögliche Attacken vorzubeugen, sollten Netzwerk-Admins die aktuellen Sicherheitspatches von Cisco installieren. Mehrere Produkte des Netzwerkausrüsters sind durch „kritische“ Sicherheitslücken betroffen. Bislang gibt es keine Hinweise, dass Angreifer die Schwachstellen bereits ausnutzen.
Konkret betroffen sind unter anderem die Cloud- und Rechenzentrum-Sicherheitsplattform Secure Workload, die Automatisierungs- und Überwachungsplattform Crosswork, die Cloud-Telefonielösung BroadWorks und die Kundenserviceplattform Packaged Contact Center Enterprise.
Weil eine Auflistung der verwundbaren und reparierten Versionen den Rahmen dieser Meldung sprengt, finden Admins diese Informationen in den unterhalb dieses Beitrags verlinkten Warnmeldungen.
Secure Workload ist insgesamt über fünf Lücken angreifbar. Davon gelten vier als „kritisch“ und wiederum zwei davon sind mit dem maximalen CVSS Score 10 von 10 eingestuft (CVE-2026-20315, CVE-2026-20317). In beiden Fällen können Angreifer auf einem nicht näher ausgeführten Weg die Authentifizierung umgehen und so auf Instanzen zugreifen.
Crosswork ist über vier „kritische“ Schwachstellen angreifbar. Für drei wurde ebenfalls der höchstmögliche CVSS Score 10 von 10 vergeben. An diesen Stellen können Angreifer Schadcode ausführen (CVE-2026-20030), die Authentifizierung bei kritischen Funktionen umgehen (CVE-2026-20357) und die Kontrolle über das Dateisystem erlangen (CVE-2026-20358).
Ferner haben die Entwickler noch Cisco Talos Intelligence for Enterprise Security Cloud repariert und mehrere Sicherheitslücken geschlossen. Hier kann es im schlimmsten Fall zur Ausführung von Schadcode kommen (CVE-2026-76404 „kritisch“). Die Ausgabe 1.0.3 ist den Entwicklern zufolge dagegen gerüstet.
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