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Post zum Freitag: Traumjob, KI-Coding und der 250-Euro-PC
Der Jobmarkt ist hart umkämpft. Wie Sie Ihre Chancen mit LinkedIn und Co. verbessern sowie weitere Themen lesen Sie in der Post zum Freitag.
spielen Sie mit dem Gedanken, sich beruflich zu verändern? Dann wissen Sie sicher, wie überwältigend die Anforderungen in Stellenanzeigen manchmal wirken können. Heutzutage reicht ein guter Lebenslauf nicht mehr aus, um den Traumjob zu ergattern. Schließlich werfen Personaler auch einen Blick ins Netz. Ein veraltetes LinkedIn-Profil oder widersprüchliche Angaben können Ihnen da schnell einen Strich durch die Rechnung machen. Mein Kollege Daniel Berger hat deshalb zusammengefasst, wie Sie mit einem optimierten Auftritt im Web ihre Jobchancen deutlich verbessern können und sich von Ihrer besten digitalen Seite zeigen.
Vielleicht haben Sie bei der Lektüre der überwältigenden Anforderungen aber auch gedacht, dass es an der Zeit für eine neue Fähigkeit ist? Programmieren zum Beispiel steht bei vielen hoch im Kurs, doch der Einstieg scheint mühsam und langwierig. Dank KI muss man nun aber nicht mehr alles wissen. Mit Vibe-Coding beschreibt man nur noch, was eine Anwendung können soll, und eine KI übernimmt das eigentliche Schreiben des Codes. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Mein Kollege Daniel Augustin kann nicht programmieren und hat es für Sie ausprobiert – im Selbstversuch baut er eine Sprachlern-App. Schauen Sie gern in das Video rein – oder lesen Sie das Transkript!
Ob man nun für den Job eine neue Fähigkeit lernt oder einfach nur den Arbeitsalltag meistern will – auf einmal liegen überall digitale Notizen, Lesezeichen und halbfertige Ideen herum. Völliges Chaos. Und dann ist auf einmal die Konzentration weg. Glücklicherweise gibt es für diese Probleme fantastische Helferlein. Wir haben uns angesehen, wie Sie endlich Struktur in die nervende Zettelwirtschaft bringen und mit welchen Apps Sie Ablenkungen minimieren, um konzentriert bei der Sache zu bleiben.
Und stellen Sie sich vor, jetzt raucht Ihnen auch noch der alte Rechner ab und ein neuer muss her. Doch was, wenn das Budget knapp ist? Angesichts der aktuell absurd hohen Preise für Arbeitsspeicher standen meine Kollegen aus dem Hardware-Ressort vor einer echten Herausforderung. Sie haben aus der Not eine Tugend gemacht und sich ein Limit von 250 Euro für einen kompletten Büro-PC gesetzt. Herausgekommen ist ein spannendes Experiment, das zeigt, wer im Duell zwischen einem spottbilligen Mini-PC aus China und einem Selbstbau-Rechner die Nase vorn hat.
Ein großer Kostenfaktor bei Rechnern sind neben Speichern auch Grafikkarten, doch für viele Alltagsaufgaben sind diese gar nicht mehr nötig. Die in Prozessoren integrierten Grafikeinheiten sind längst keine leistungsschwachen Notlösungen mehr. Sie versorgen mühelos mehrere hochauflösende Monitore, bewältigen 4K-Streams problemlos und bieten genug Reserven für Bildbearbeitung oder Gelegenheitsspiele. Doch natürlich gibt es Unterschiede. Welche iGPU ist also die Richtige für Ihre Ansprüche? Werfen Sie einen Blick in unseren großen Vergleich der integrierten Grafikeinheiten von AMD, Apple, Intel und Qualcomm, um herauszufinden, welche Fähigkeiten und Grenzen die aktuellen Modelle haben.
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