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Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast: Das leistet In-Memory-Computing (für KI)
Speicherchips, die auch rechnen, kombinieren hohe Effizienz mit niedriger Latenz. Es gibt ganz verschiedene Konzepte: Folge 2026/17 des Podcasts Bit-Rauschen.
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Den Prozessor-Podcast von c’t gibt es jeden zweiten Mittwoch ...
Rechnen im Speicher statt im Prozessor, das klingt sehr innovativ. Tatsächlich ist die Idee aber schon jahrzehntealt und kommt praktisch zum Einsatz, wenn auch nur für wenige Spezialanwendungen. Der Supertrend KI könnte das ändern, weil In-Memory-Computing bei bestimmten KI-Anwendungen große Vorteile hat.
Außerdem ist In-Memory-Computing technisch spannend. Beispielsweise arbeiten leicht veränderte Flash-Speicherzellen als analoge Rechenwerke. Aber es gibt auch RAM-Chips mit eingebauten Multiplizierern sowie Computational Storage, also Speichermedien, die sich selbst durchsuchen können.
Der c’t-Redakteur Christof Windeck spricht mit seinem Kollegen Carsten Spille über die vielen verschiedenen Ideen für Near-Memory-Computing, In-Memory-Computing, Processing-in-Memory oder auch Computational Storage: Folge 2026/17 von Bit-Rauschen, der Prozessor-Podcast von c’t.
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Wir freuen uns über Anregungen, Lob und Kritik zum Bit-Rauschen. Rückmeldungen gerne per E-Mail an bit-rauschen@ct.de.