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Vanilla OS 3 unterstützt ARM64
Vanilla OS 3 „Reunion“ erscheint zwei Jahre nach Vanilla OS 2 „Orchid“. Die neue Version unterstützt erstmals ARM64-Geräte mit UEFI-Firmware. Damit lässt sich das Linux-System unter anderem auf Einplatinencomputern sowie ARM-basierten Laptops und Workstations einsetzen.
Vanilla OS 3 unterstützt ein direktes Upgrade von Vanilla OS 2. Voraussetzung dafür ist Version 1.4.0. Einige Unverträglichkeiten gibt es laut den Entwicklern aber bei Subsystemen und beim Erstellen eigener Images. Alle Images unterstützen laut der Ankündigung nun mehrere Architekturen, und jedes Paket steht dann auch für ARM64 zur Verfügung. Die ARM64- und AMD64-Varianten sollen denselben Funktionsumfang bieten.
Bei den meisten Images setzt Vanilla OS 3 zudem auf reproduzierbare Builds. Ausgenommen sind Images für Nvidia-Hardware, die wegen der enthaltenen Kernel-Module nicht vollständig reproduzierbar sind.
Als Desktop-Umgebung kommt GNOME 50 „Tokyo“ zum Einsatz und es wird ausschließlich mit Wayland gearbeitet.
Vanilla OS 3 aktualisiert außerdem die standardmäßig enthaltenen Anwendungen. Das Terminal Ptyxis ersetzt Black Box, der Dokumentenbetrachter Papers ersetzt Evince und Resources ersetzt den bisherigen GNOME-Systemmonitor.
Die deutsche Wirtschaft vernachlässigt den Cyber Resilience Act (CRA), lautet ein Ergebnis des "IoT & OT Cybersecurity Report 2026", den das Düsseldorfer Cybersicherheitsunternehmen ONEKEY vorgestellt hat. 45 Prozent der von ONEKEY befragten deutschen Industrieunternehmen kennen die...
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