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Game of Thrones - In Westeros ist ein Schauspieler in drei verschiedenen Rollen zu sehen - jetzt sind zumindest zwei davon tot
Diesen Kerl habt ihr schon mal gesehen. Genau genommen schon zweimal. Also insgesamt dreimal. Bildquelle: HBO
In Game of Thrones haben gleich drei verschiedene Schauspieler den Reitenden Berg Gregor Clegane verkörpert. Aber es geht auch umgekehrt: Jefferson Hall ist in der Welt von Westeros wiederum in drei verschiedenen Rollen zu sehen.
Mit dem Start der dritten Staffel von House of the Dragon sind jetzt aber zumindest zwei davon tot. Falls ihr noch nicht auf dem aktuellen Stand seid, gibt es an dieser Stelle eine ausdrückliche Spoiler-Warnung!
Beginnen wir von vorn. Jefferson Hall trat 2011 erstmals in Game of Thrones auf und war sogar in der allerersten Staffel der Verfilmung von Das Lied von Eis und Feuer zu sehen. Hier hatte Hall als Ser Hugh of the Vale in einer recht kleinen Rolle auf und war auch nur in einer Folge zu sehen.
Als ehemaliger Knappe von Jon Arryn war Hugh of the Vale in das Mordkomplott um Eddard Starks (Sean Bean) Kameraden verstrickt. Im Turnier zu Ehren der neuen Hand von König Robert Baratheon (Mark Addy) wird Ser Hugh dann von Gregor Clegane (Conan Stevens) erschlagen.
In der Romanvorlage ist Gregors Bruder Sandor (Rory McCann) fest davon überzeugt, dass Hughs Tod durch den Berg definitiv kein Zufall ist – er lässt aber offen, ob um Hugh zum Schweigen zu bringen oder, weil Gregor einfach nur auf Blut aus war.
Jefferson Hall als Ser Hugh of the Vale in Staffel 1 von Game of Thrones. Bildquelle: HBO
2022 – und damit zehn Jahre später – kehrte Jefferson Hall dann nach Westeros zurück. Und dann gleich mal in einer Doppelrolle: In der Adaption des Drachentanzes aus George R.R. Martins fiktiven Historienroman Feuer und Blut spielt Hall die Zwillinge Tyland und Jason Lannister.
Im Streit der Schwarzen Targaryens gegen die Grünen stehen beide auf der Seite von König Aegon II. (Tom Glynn-Carney) und damit im direkten Konflikt mit Rhaenyra (Emma D’Arcy).
Hier noch etwas mehr Kontext zu den beiden Lannisters: