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Mutmaßlichem Kirk-Attentäter droht die Todesstrafe
Der 23-Jährige, der den ultrarechten US-Aktivisten Charlie Kirk erschossen haben soll, muss sich wegen Mordes verantworten. Die Staatsanwaltschaft legte dar, dass auch weitere Menschen gefährdet waren. Deshalb ist ein Todesurteil möglich.
Der Mann, der Charlie Kirk erschossen haben soll, wird wegen schweren Mordes angeklagt. Im Falle einer Verurteilung droht dem 23-jährigen Tatverdächtigen Tyler R. damit die Todesstrafe. Das hat ein Richter im US-Bundesstaat Utah entschieden.
Der Entscheidung war eine einwöchige Anhörung vorausgegangen. Die Staatsanwaltschaft argumentierte dabei, Tyler R. habe durch den Schuss von einem Dach aus einer Entfernung von mehr als 120 Metern nicht nur Kirk, sondern auch weitere Menschen gefährdet. Dieser Auffassung folgte der Richter.
Kirk hat die höchste zivilen Auszeichnung der USA bekommen. Mehreren Ausländern werden Posts zu seinem Tod zum Verhängnis.
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R. soll Kirk im September vergangenen Jahres erschossen haben, als dieser vor Tausenden Menschen in Orem im Bundesstaat Utah sprach.
Mit der Entscheidung des Richters ist der Weg für einen Prozess frei. R. hat bislang noch nicht erklärt, ob er sich schuldig oder nicht schuldig bekennt. Als Nächstes steht die formelle Verlesung der Anklage an.
Dieses Thema im Programm: tagesschau.de | Kirk-Attentäter wegen schweren Mordes angeklagt - Todesstrafe möglich | 02.09.2026 | 05:58 Uhr