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BenQ ScreenBar Max und iScreenBar: Deutsche Preise und Verfügbarkeiten
von Carsten Knobloch
3. Sep. 2026 |
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BenQ erweitert sein Portfolio an Schreibtischbeleuchtung gleich um zwei neue Modelle: die ScreenBar Max und die iScreenBar. Beide Leuchten richten sich an spezielle Setup-Anforderungen, decken dabei aber ganz unterschiedliche Einsatzszenarien ab. Habt ihr natürlich schon bei uns von gehört, aber mittlerweile habe ich die deutschen Preise und verfasse noch einmal den kleinen Reinholer.
Die BenQ ScreenBar Max wurde speziell für ausladende Arbeitsplätze und Dual-Monitor-Setups entwickelt, bei denen herkömmliche Screenbars an ihre Grenzen stoßen und Schatten werfen. Dank des asymmetrischen ASYM-TriZone-Lichts soll eine Arbeitsfläche von rund 135 x 58 Zentimetern gleichmäßig mit 500 Lux ausgeleuchtet werden.
Höhenverstellbare Optionen, ein Präsenzsensor für automatisches Ein- und Ausschalten sowie eine automatische Helligkeitsanpassung gehören zur Ausstattung. Für entspannteres Arbeiten ist ein Lesemodus mit 4000K Farbtemperatur an Bord, während eine rückseitige Hintergrundbeleuchtung harte Kontraste zur dunklen Umgebung abfedert.
Mit der iScreenBar bringt BenQ hingegen eine maßgeschneiderte Lösung für den 24 Zoll großen Apple iMac. Die Halterung setzt auf ein magnetisches System, das die FaceTime-Kamera frei lässt und das Displaygehäuse nicht verdeckt. Die Stromversorgung läuft direkt über USB-C samt integrierter Kabelführung. In der Mitte erreicht die Leuchte bis zu 1.000 Lux. Neben Sensoren für die automatische Umgebungshelligkeit lässt sich die Lampe auch direkt über eine passende macOS-App steuern. Praktisch: Ein Webkonferenz-Modus dimmt das Licht automatisch ab, sobald die Webcam aktiv ist, um Blendeffekte bei Videocalls zu vermeiden.
Die ScreenBar Max und die iScreenBar in Silber sind ab sofort über die BenQ-Website und ausgewählte Händler erhältlich. Die Farbvarianten Blau und Grün der iScreenBar sollen bis Ende 2026 folgen. Der Verkaufspreis beträgt für die ScreenBar Max EUR 269 UVP und für die iScreenBar EUR 179 UVP. Definitiv kein Schnapper "für mal eben".
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