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Das sind die Punkte des VW-Sparplans
Abbau von Zehntausenden Stellen, vier Werke auf der Kippe - und das ist noch nicht alles. VW hat ein gigantisches Sparprogramm auf den Weg gebracht. Was der Konzern plant - und was Experten dazu sagen. Ein Überblick.
Einer der folgenreichsten Punkte betrifft die Beschäftigung. Weltweit sollen rund 50.000 weitere Stellen wegfallen - darunter auch Management-Posten. Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei nötig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen. Eine genaue Aufteilung auf Marken, Länder und Standorte nannte der DAX-Konzern zunächst nicht.
Blume hatte bei den Betriebsversammlungen der vergangenen Wochen gesagt, dass er die Hälfte des Anpassungsbedarfs in Deutschland sehe. Damals war aber noch von einer „Rechengröße“ die Rede - nun sollen die Jobs tatsächlich abgebaut werden.
Einen Tag früher als geplant hat der VW-Aufsichtsrat einem Sparplan zugestimmt: 50.000 Jobs sollen wegfallen.
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Heikel bleibt die Lage für vier Standorte des Konzerns in Deutschland. Der Aufsichtsrat habe mit seinem Beschluss zur Kenntnis genommen, dass in Europa eine Produktionsüberkapazität von 500.000 Fahrzeugen bestehe. Für die VW-Werke Emden, Zwickau, Hannover und das Audi-Werk in Neckarsulm könne aktuell keine wettbewerbsfähige Folgebelegung - gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 - gewährleistet werden.
Für die vier angezählten Werke in Deutschland sollen parallel und ergänzend "alternative Verwendungsmöglichkeiten geprüft" werden. Konkrete Schließungen sind damit zwar nicht beschlossen - aber auch nicht ausgeschlossen. Blume bezeichnete Schließungen zuletzt immer wieder als eine letzte Option, die er vermeiden wolle.
Im Gespräch ist unter anderem, Werke zeitweise für die Rüstungsproduktion zu nutzen und auch der Bau chinesischer VW-Modelle in Deutschland.
Analyse
28.08.2026
In mehreren Betriebsversammlungen hat Volkswagen-Chef Blume die Mitarbeiter auf harte Einschnitte eingestimmt.
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Eine Ausgliederung der Kernmarke Volkswagen Pkw und der VW-Komponente ist aus Sicht von IG-Metall-Chefin Christiane Benner und Betriebsratschefin Daniela Cavallo vom Tisch, der Angriff auf die Mitbestimmungsstrukturen sei damit erfolgreich abgewehrt.