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Mova LiDAX Ultra Gen 2: Der neue Mähroboter kommt mit UltraTrim 3.0
von André Westphal
4. Sep. 2026 |
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Der Hersteller Mova hat heute im Rahmen der IFA 2026 einen neuen Mähroboter vorgestellt: den Mova LiDAX Ultra Gen 2. Dieser ist speziell für den europäischen Markt und Grundstücke mit bis zu 1.000 qm konzipiert. Erscheinen wird der Helfer für euren Garten bzw. Rasen allerdings erst im November 2026. Deswegen folgen Angaben zum Verkaufspreis dann auch erst später.
Der neue Mähroboter Mova LiDAX Ultra Gen 2 setzt auf UltraTrim 3.0. Dadurch soll er noch besser die Ränder von Rasenflächen erreichen. Dafür setzt der Hersteller auf einen neuen, asymmetrischen Dual-Disc-Aufbau. Zudem findet UltraView 2.0 Verwendung. Hier kombiniert man zur Navigation 360-Grad-3D-LiDAR mit einer 1080p-Kamera mit HDR- und KI-Unterstützung. So soll der Roboter selbst bei wenig Licht verlässlich arbeiten.
Die Kartierung des Gartens soll zentimetergenau erfolgen. Zudem unterstützt den Mova LiDAX Ultra Gen 2 über einen Infrarot-Wärmesensor die Erkennung von Menschen und Haustieren, was die Sicherheit erhöhen soll. Auch kann der Mähroboter Steigungen von bis zu 45 Grad erklimmen und Hindernisse von bis zu 4 cm Höhe überqueren. Der Robo fährt durch bis zu 60 cm enge Passagen.
Durch seine KI-Algorithmen erkennt der LiDAX Ultra Gen 2 über 300 verschiedene Hindernisse. Auch eine Art Wachhundmodus (TrueGuard) kann genutzt werden. Dadurch kann der Rasenmäher-Roboter euren Garten rund um die Uhr überwachen und euch bei verdächtigen Aktivitäten benachrichtigen.
Zusätzlich hat Mova im Übrigen auch schon UltraTrim 4.0 angekündigt, das aber noch nicht in konkreten Produkten zum Einsatz kommt. Hier nutzt man auch ToF-Sensoren zur Erkennung von Hindernissen und Begrenzungen in Echtzeit sowie einen Infrarotsensor für mehr Sicherheit. Zudem kann hier der Mäharm des Roboters automatisch aus- und eingefahren werden, um etwa die Grashöhe je nach Terrain auf 4 bzw. 6 cm zu beschneiden. Ein flexibler Floating-Trimmer soll dabei auch bei Hindernissen und Steigungen die Flexibilität erhöhen. Der Arm kann, wie bei aktuellen Saugrobotern, deutlich ausgefahren werden, um auch Grasränder sauber zu beschneiden.
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