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iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max vorgestellt, das steckt alles drin
von Carsten Knobloch
9. Sep. 2026 |
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Keine Überraschungen bei Apple, das Unternehmen hat das iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max zum Auftakt des Events angekündigt. Anfangs ging’s natürlich extrem viel um die Software, die clevere Siri, die wir ja in der EU so nicht haben werden - erst einmal nicht. Optisch? Keine wirklichen Veränderungen, außer bei den Farben.
Unter der Haube? Natürlich mehr, mit dem A20 Pro. Aber der Reihe nach. Was hat Apple so erzählt zu den Geräten?
Das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max setzen auf ein leicht angepasstes Design aus farblich abgestimmtem Aluminium und rückseitigem Glas. Neben Schwarz und Silber stehen die neuen Farbvarianten Glacier und Burgundy zur Auswahl. Unter der Haube drehen sich die Neuerungen vor allem um den Prozessor, ein komplett überarbeitetes Kühlsystem und die Hauptkamera.
Herzstück beider Modelle ist der neue A20 Pro, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Der Chip kombiniert eine 6-Kern-CPU mit zwei neuen Super-Kernen und vier Effizienz-Kernen, eine 7-Kern-GPU sowie eine auf 32 Kerne verdoppelte Neural Engine für lokale KI-Aufgaben.
Eine 50 Prozent höhere Speicherbandbreite und das neue Chip-Packaging sollen die Rechenleistung absichern. Damit das System bei anhaltender Last nicht überhitzt, verbaut Apple eine neue Vapor Chamber mit deionisiertem Wasser, die im Vergleich zum iPhone 17 Pro die dreifache Fläche bietet. Zusammen mit Graphit und speziellem Kupfer soll das für deutlich stabilere Dauerleistung sorgen.
Auch bei der Akkulaufzeit dreht Apple an den Werten: Für das iPhone 18 Pro werden bei reiner Videowiedergabe bis zu 36 Stunden genannt, während das iPhone 18 Pro Max auf bis zu 45 Stunden kommt. Schnelleres Laden per Kabel füllt den Akku in rund 15 Minuten wieder auf 50 Prozent. Die Dynamic Island fällt etwas kompakter aus und kann bis zu drei Live-Aktivitäten parallel einblenden. Unter iOS 27 zieht zudem iPhone Handoff ein, womit sich eine Mobilfunknummer auf zwei iPhones parallel nutzen lässt, was in Deutschland zum Start direkt über die Telekom unterstützt wird.
Größere Änderungen gibt es beim Kamerasystem: Die 48-Megapixel-Fusion-Hauptkamera arbeitet mit einer variablen Blende, gesteuert über sechs feine Lamellen. Die Öffnung regelt sich automatisch je nach Lichtsituation, öffnet bei Dunkelheit für mehr Lichtausbeute bis f/1.8 und schließt sich für mehr Schärfentiefe bei Gruppenfotos. Über neue Pro Controls lassen sich Blende, Verschlusszeit und Weißabgleich auch manuell justieren. Für mehr Nachweisbarkeit von Aufnahmen unterstützt Apple neben SynthID auch ein neues Reference-Image-Verfahren, das Bilddaten direkt auf Sensorebene kryptografisch signiert.
Das iPhone 18 Pro startet ab 1.199 US-Dollar und ist künftig mit bis zu 2 TB Speicher erhältlich. Das iPhone 18 Pro Max kostet ab 1.299 US-Dollar. Vorbestellungen nehmen die Händler ab Samstag, den 12. September entgegen, die Auslieferung startet am 18. September. Deutsche Preise reichen wir nach, ebenso etwaige Details. Das kennt ihr ja.
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