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Google Firebase führt Kostendeckel für KI und Hosting ein
Das neue Kostenlimit bei Googles App-Entwicklungs-Tool Firebase begrenzt die KI- und Hosting-Kosten im Backend.
Google führt beim App-Entwicklungs-Tool Firebase einen Kostendeckel (spend caps) ein, sodass Developer finanziell die Kontrolle über ihre Projekte behalten. Die Funktion reguliert die Gemini-API (Vertex) und die Cloud-Hosting-Dienste.
Der Kostendeckel wirkt monatlich und projektbezogen bei den Funktionen Firebase AI Logic, Cloud Functions und App Hosting. Sobald ein Projekt das Limit erreicht, pausiert Firebase die betreffende Funktion, allerdings mit einer Verzögerung von ein paar Minuten, die Google noch berechnet. Entwickler sollten das laut Google berücksichtigen.
Im folgenden Monat beendet Google die Pause automatisch, wobei die Deckeleinstellungen erhalten bleiben, bis die Anwender sie aufheben. Ein Limit gilt für alle Zugriffsarten, also auch SQL Connect, das ADK oder Genkit.
Neben dem Pausieren können sich Entwicklerinnen und Entwickler Warn-Mails bei 50, 80 und 100 Prozent eines Limits schicken lassen. Anwender aktivieren den Kostendeckel im Abschnitt "Nutzung und Abrechnung" (Accounts & Budgets) in Firebase oder in der Google Cloud Console. Diese bietet mehr Konfigurationsmöglichkeiten.
Google klassifiziert den Kostendeckel als Public Preview. Weitere Informationen finden sich dazu im Blog und in der Doku.
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