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Monster Hunter Wilds Ascendance: TGS-Trailer enthüllt die feurige Rückkehr von Teostra
Capcom zeigt frische Gameplay-Szenen der Erweiterung. Der explosive Drachenälteste fordert Jägern alles ab, doch ein neues Gadget hilft beim Kontern.
Macht euch auf etwas gefasst, Leute: Die Marketingmaschinerie für Monster Hunter Wilds Ascendance läuft an. Heute hat Capcom auf der Tokyo Game Show den Extended Cut des ersten offiziellen Trailers für Ascendance veröffentlicht. Darin wird der explosionsliebende, löwenartige Teostra als neues Monster vorgestellt.
Dieser berüchtigte und knifflige Drachenälteste tauchte erstmals 2006 in Monster Hunter 2 auf. Schon damals trieb sein Faible für Explosionen und Feueratem die Technik der PS2 an ihre Grenzen. Obwohl die Entwickler seit dem Release einige ziemlich ordentliche Verbesserungen an der Performance des Spiels vorgenommen haben, scheinen die feurigen Attacken des Biests die Bitrate im Trailer etwas in die Knie zu zwingen. Hoffen wir mal, dass das nicht die Leistung im eigentlichen Spiel widerspiegelt.
Teostra ist ein extrem gefährlicher Drachenältester, der erstmals 2006 in Monster Hunter 2 auftauchte. Der löwenartige Behemoth ist für seine brutalen Feueratem- und Explosionsangriffe bekannt und gilt unter Jägern traditionell als absolute spielerische Herausforderung.
Eine Sache fiel mir im Trailer jedoch besonders auf: Der ohnehin schon schwere Kampf gegen Teostra wirkt im bisher gezeigten Material sogar noch gnadenloser. Klar, der Trailer dauert nur drei Minuten (der eigentliche Kampf wird in Echtzeit wohl gut das Zehnfache an Zeit fressen), aber Capcom hat dem explodierenden Lieblingslöwen der Community offenbar ein paar neue Tricks spendiert, die wir bei seinem letzten Auftritt in Monster Hunter Rise: Sunbreak noch nicht gesehen haben.
Teostra ist berühmt für seinen Sturzflugangriff, bei dem er eine Kettenreaktion an Explosionen auslöst (ich liebe dieses Spiel!). Doch jetzt scheint Capcom ihm zusätzlich fiese Folgeattacken gegeben zu haben. Das bedeutet: Selbst wenn ihr euch mit einem Hechtsprung rechtzeitig aus dem Explosionsradius rettet, jagt euch danach wahrscheinlich ein massiger, wütender Löwe, der euch gegen Wände rammt oder aus der Luft holt. Herrlich! Um hier als Sieger hervorzugehen, werden wir wohl perfekte Ausweichmanöver oder Blocks brauchen.
Zumindest bekommen wir ein paar neue Werkzeuge an die Hand, um das Ganze etwas erträglicher zu machen. Die Entwickler führen den neuen "Boost Bracer" ein. "Ladet die Energie des Boost Bracers auf, indem ihr mit euren Angriffen aggressiv am Ball bleibt. Aktiviert den Boost dann mit einer speziellen Boost-Driver-Attacke oder anderen einzigartigen Aktionen je nach Waffe", erklärte Capcom zuvor. "Der Boost schaltet Fähigkeiten wie neue Kombos und verbesserte Angriffe frei, sodass ihr die Kontrolle über die mächtigen Bedrohungen behaltet, die auf euch warten." Offenbar fokussiert sich diese neue Mechanik stark auf offensives Gameplay. Sie ermöglicht es uns, Schaden einzustecken oder Angriffe leichter zu kontern als mit früheren Movesets. Bedeutet das vielleicht, dass wir direkt in Teostras Explosionen "hineinboosten" können? Also der ersten Explosion ausweichen, die zweite blocken und dann eine fette Kombo entfesseln, während das Monster sich von seinem eigenen Angriff erholen muss? Ich hoffe es inständig.
Einer der Hauptkritikpunkte an Monster Hunter Wilds war zum Launch der geringe Schwierigkeitsgrad, insbesondere im Vergleich zu früheren Teilen der Serie. Mit den diversen Patches und dieser neuen Erweiterung scheint Capcom das Feedback jedoch ernst genommen zu haben. Wenn ihr das Final Fantasy 14-Crossover gespielt habt, das Omega Planetes ins Spiel brachte, kennt ihr diese neue, forderndere Schwierigkeit bereits. Dieser Kampf war alles andere als ein Spaziergang.
"Spieler von Monster Hunter Wilds: Ascendance dürfen sich auf zahlreiche Verbesserungen freuen, die das Spielerlebnis weiter optimieren. Dazu gehören ein schnellerer Waffenwechsel ohne das Seikret-Reittier, der Ausrüstungswechsel an der Objekttruhe außerhalb