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Fedora 45 als Beta freigegeben
Die Fedora-Entwickler haben Fedora 45 für den Beta-Test freigegeben. Das stabile Release wird für Ende Oktober erwartet.
Zu den Neuerungen gehört eine verpflichtende Paketsignatur. Bisher wurde nur die Prüfsumme der Pakete zur Verifizierung herangezogen, in Zukunft werden nicht signierte Pakete abgewiesen und nicht installiert (es sei denn, der Anwender schaltet dieses Feature komplett ab).
Neu ist auch der Unterbau der virtuellen Konsole: Anstelle der vom Kernel bereitgestellten fbcon, kommt nun die im Userspace beheimatete kmscon zum Zuge. Den Entwicklern zufolge spart das die fbdev-Infrastruktur und verbessert den Unicode-Support.
Passwörter merkt sich Fedora nun mithilfe des neuen Dienstes oo7, der den Gnome Keyring oder KWallet ersetzt und FIDO2-Anmeldungen unterstützt. Bisher gespeicherte Passwörter kann er aus Gnome Keyring importieren. Auch zahlreiche Werkzeuge für Entwickler wurden upgedatet, darunter GCC 16.2, glibc 2.44, Go 1.27, Perl 5.44, Golang 1.27 und Python 3.15.
In einem Blogpost hat Anthropic verschiedene Methoden vorgestellt, anhand derer sich die Entwicklungsgeschwindigkeit eines KI-Modells ablesen lassen soll.
Der Fachkräftemangel wird zunehmend zum Sicherheitsrisiko: Mehr als drei Viertel der befragten IT-Security- und Führungsverantwortlichen sagen, dass sich der Personalmangel negativ auf die IT-Sicherheit ihrer Organisation auswirkt.
OpenAI hat ein Rahmenwerk veröffentlicht, das es in Zukunft verwenden will, um Fälle von Fehlausrichtung bei KI-Modellen zu verfolgen, zu untersuchen und bekanntzumachen. Zum Start werden sechs neue Fälle beschrieben.
Amazon hat vor Gericht verloren und muss bei Produktempfehlungen transparenter sein. Das Melden illegaler Inhalte darf nicht erschwert werden.
Der Firefox-Browser wird künftig mit KI-Funktionen von Mistral versorgt. Mozilla setzt dabei bewusst auf ein Open-Source-Produkt.
Die neue Version der Desktopumgebung bringt verbesserte Performance und viele App-Upgrades.