// EUROGAMER.DE — GAMING
WoW Forever: Beta-Ansturm sprengt Blizzards kühnste Erwartungen
Das neue Classic-Spin-off hat zum Start der Testphase für überlastete Server gesorgt. Die Entwickler sind von den gewaltigen Zahlen völlig überwältigt.
World of WarCraft Forever, Blizzards Spin-off mit Vanilla-Flair, das vom WoW-Classic-Team entwickelt wird, hat bereits deutlich mehr Fans angelockt, als das Studio erwartet hatte.
Das Spiel soll eigentlich erst am 4. November 2026 an den Start gehen. Der gewaltige Spieleransturm auf die Beta in dieser Woche sorgte zwar für Disconnects und starke Lags, doch das Team ist von der Resonanz auf den bevorstehenden Launch dennoch hellauf begeistert.
WoW-Classic-Entwickler Josh Greenfield teilte seine Euphorie in den sozialen Medien: "Ich konnte letzte Nacht vor lauter Aufregung kaum schlafen. Die Beta war einfach verrückt. Das sind die unglaublichsten Zahlen, die ich in meinen 17 Jahren bei Blizzard und fast acht Jahren bei Classic je gesehen habe."
Er fügte hinzu: "Wir haben hier etwas wirklich ganz Besonderes erschaffen."
Man, it was hard to sleep last night, I was so excited. Beta has been... crazy. The craziest numbers I've seen in 17 years working at Blizzard and almost 8 years on classic.We've got something really special here.
Auch Tom Ellis, Senior Game Producer für World of WarCraft, meldete sich auf zu Wort. Er erklärte genauer, warum die Server unter dem gewaltigen Andrang des Tests in die Knie gingen.
"OH MEIN GOTT, dieses Spiel ist 20 Jahre alt, wie könnt ihr das immer noch so verbocken?!", schrieb er.
Alright, now the dust has settled and you're just happily playing away, let's answer the most common question I've seen.1. AHMAGERD, this game is 20 years old, how do you still suck at this!?!a. Heh, fair enough, sort answer is, this is our BETA PTR environment stack, it's not…
"Zugegeben, das ist ein fairer Punkt. Die kurze Antwort lautet: Das ist unsere Beta-PTR-Umgebung und absolut keine finale Server-Struktur", erklärte er. "WoW-Betas ziehen normalerweise keine gigantischen Massen an. Deshalb ist diese Umgebung einfach nicht auf so viel Leistung ausgelegt. Das führte direkt zu dem ersten Problem, das ihr heute bemerkt habt."