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heise+ | Security: Identitätsmanagement für KI-Agenten
IAM-Systeme sind nicht für KI-Agenten ausgelegt. Kryptografische Belege, delegierte Rechte und ein zentraler Durchsetzungspunkt machen Zugriffsrechte eindeutig.
Klassisches IAM kennt keine kurzlebigen Akteure. Ein Benutzerkonto wird einmal angelegt, einer Abteilung zugeordnet und nach Monaten oder Jahren vielleicht wieder abgeschaltet. Ein Serverkonto folgt derselben Logik mit einem statischen Secret. Beide Modelle unterstellen, dass am Ende der Kette ein Mensch oder ein fest installierter Dienst steht. Ein KI-Agent bricht diese Annahme in zwei Punkten. Er lebt kürzer als der Registrierungsvorgang dauert, und er handelt im Auftrag eines Anwenders, dessen Rechte er für die Dauer einer Aufgabe borgt.
OpenAI ruft die AGI-Ära aus, Fachleute widersprechen. Der Streit geht weniger um Technik als um die Frage, was AGI überhaupt heißen soll.
Der Mac Studio mit M5 Ultra verspricht Leistung satt für lokale KI. Im Test muss er zeigen, ob er Claude und ChatGPT für Softwareentwicklung ersetzen kann.
Die Bundesregierung arbeitet an der Kartenakzeptanzpflicht im Handel. c’t-Redakteur Markus Montz findet, dass sie Händler und Verbraucher unnötig belastet.
Das Projekt OpenTrafficMap bringt den V2x-Verkehrsfunk ITS-G5 ins Internet. Das ist nicht nur spannend, sondern könnte auch bei der Verkehrsplanung helfen.
Der Inster mit der 42-kWh-Batterie ist vor allem für den Nahbereich geeignet. Wie schlägt er sich auf einer 2000 km langen Reise?
Krisen in der IT erfordern schnelles Handeln. Erfahren Sie, wie Sie einen Krisenstab besetzen, Aufgaben delegieren und mit Triage-Methoden Prioritäten setzen.
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