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Wild West Pioneers: Aufbauspiel thematisiert den amerikanischen Goldrausch
Wild West Pioneers ist in den Early Access gestartet. Der City-Builder von EmpireCraft Studios und Toplitz Productions versetzt Spieler in den Wilden Westen und die Zeit des amerikanischen Goldrauschs. Als Anführer einer Gruppe von Pionieren gilt es, aus einem kleinen Lager eine funktionierende Siedlung zu errichten.
Wild West Pioneers spielt im amerikanischen Westen des 19. Jahrhunderts zur Zeit des Goldrauschs. Als Anführer einer Gruppe von Pionieren sollen Spieler auf bislang unberührtem Land eine neue Existenz aufbauen. Die Entwickler orientieren sich dabei nach eigener Aussage an der realen Geschichte des Grenzlands, erzählen aber eine fiktionale Geschichte.
Aus einem ersten Lager und behelfsmäßigen Unterkünften soll im Laufe des Spiels eine funktionierende Western-Siedlung entstehen. Dafür werden zunächst Wohnraum, Nahrung und Wasser benötigt, bevor komplexere Produktionsketten für Baumaterialien, Werkzeuge und weitere Waren aufgebaut werden können. Damit einher gehen über einen Forschungsbaum neue Gebäude und Spielmechaniken. Über die erste Siedlung hinaus lassen sich später weitere Gebiete erkunden. Scouts entdecken auf der Weltkarte neue Orte und Ressourcen und ermöglichen die Gründung weiterer Siedlungen. Quests und Expeditionen ergänzen den klassischen Städtebau um eine Adventure-Komponente.
Die Entwickler planen derzeit, Wild West Pioneers etwa ein Jahr im Early Access zu halten. Das Team will die Entwicklung anhand des Feedbacks der Spieler anpassen. Für die Zeit bis zur Vollversion gibt es bereits eine grobe Roadmap. Das erste Update „The Frontier Grows“ soll unter anderem zusätzliche Nebenquests, weitere Gebäude-Upgrades, Gebäudevarianten und Dekorationen bringen. Mit „The Iron Peaks“ ist anschließend eine Erweiterung der strategischen Karte um ein Berggebiet mit neuen Orten und Landschaften geplant. „Highland Settlement“ soll schließlich eine Siedlung in den Bergen, kaltes Wetter sowie elf neue Gebäude und zehn neue Ressourcen ergänzen.
Für keines der drei Updates wurde bislang ein Veröffentlichungstermin genannt. Für die spätere Vollversion nennt das Studio derweil außerdem neue Produktionsketten, weitere Gebäude, mehr Transportmittel, zusätzliche Zufallsereignisse und eine größere Kartenvielfalt.
Auf Steam fällt die bisherige Resonanz durchwachsen bis optimistisch aus. Aktuell sprechen 72 Prozent von bislang über 250 Spielerrezensionen eine Empfehlung aus. Damit steht das Spiel bei Steam derzeit auf „größtenteils positiv“.
Wild West Pioneers ist für den PC bereits auf Steam erschienen Versionen auf GOG und im Epic Games Store sollen zeitnah folgen. Auf Steam kostet das Western-Aufbauspiel regulär rund 20 Euro. Bis zum 9. Oktober gilt ein Einführungsrabatt von 25 Prozent, wodurch der Preis bei rund 15 Euro liegt.