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Bericht: Neues iPad Pro im Frühjahr – und Verwirrung um MacBook-Pro-Redesign
Insider geben Einblick in Apples Hardwarestrategie für das 1. Halbjahr 2027. MacBook-Pro-Interessierte sollten aufmerken, denn Apple hat etwas Besonderes vor.
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Fans des iPad Pro müssen sich offenbar noch bis zum kommenden Frühjahr gedulden. Das berichtet der üblicherweise gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman. Seinem Bericht zufolge wird der Nachfolger des aktuellen M5-Modells, das im Oktober 2025 erschienen ist, erst im Frühjahr 2027 folgen. Angeblich sind derzeit vier Varianten (wohl zwei mit 5G und zwei nur mit WLAN) im Test, jeweils mit 11- und 13-Zoll-Display.
Apple werde vor allem auf interne Verbesserungen setzen und einen schnelleren Prozessor verwenden. Das könnte der für Herbst 2026 erstmals erwartete M6 sein. Apple habe außerdem mit Vapor-Chamber-Kühlung (wie beim iPhone 17 Pro und Pro Max) experimentiert, damit das Tablet bei hoher Last weniger schnell überhitzt und ins Throttling kommt. Am Display dürfte sich nichts ändern. Apple verbaut seit dem iPad Pro M4 erstmals OLED-Screens in größeren Geräten, die es jeweils mit und ohne Nanotexturbeschichtung (für eine geringere Spiegelung) gibt.
Gurman wiederholt in seinem Bericht das Gerücht, dass Apple noch in diesem Jahr ein neues MacBook-Pro-Basismodell mit M6-Chip plant. Das Gerät könnte im Oktober erscheinen, der Codename ist J804. Am Formfaktor ändert sich angeblich nichts. Apple plant angeblich, den M6-Chip im 2-nm-Prozess von TSMC nur als Standardvariante herauszubringen. Erst mit dem M7 soll es wieder Pro-, Max- und Ultra-Varianten geben. Das führt angeblich dazu, dass das neue „MacBook Ultra“ mit OLED und Touch-Bedienung im Herbst mit den älteren M5-Pro- und M5-Max-Chips kommt.
Ein weiteres interessantes Gerücht, das Gurman vernommen hat, betrifft die übernächste MacBook-Pro-Generation. Angeblich soll diese recht schnell auf den Markt kommen: bereits im ersten Halbjahr 2027. Interessant daran: Nicht nur der Einbau eines M7-Chips ist geplant, sondern auch ein neuer Look, der sich an besagtem MacBook Ultra orientiert.
Dieses soll dünner als aktuelle MacBooks sein. Die Maschine trage den Codenamen K104 und komme im 14-Zoll-Format, schreibt Gurman. Apple plane einen schnellen Wechsel von der M6- auf die M7-Generation. Letztere soll besonders für KI-Workloads optimiert sein. Ein Problem bleibt die Speicherversorgung. Apple hatte zuletzt teils deutlich die Preise erhöht. Laut Gurman soll das Frühjahr zunehmend wichtiger als Release-Termin für Apple werden – insbesondere, um die Umsätze besser über das Jahr zu verteilen.
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