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Total War: Warhammer 3 - Niemand hat den versehentlichen Reveal eines neuen Kommandanten bemerkt, nur ein deutscher GameStar-Leser
Die Skaven bekommen in der Endzeit prominente Verstärkung.
Im letzten Stream von Creative Assembly wurde offiziell der dritte von insgesamt vier neuen Kommandanten enthüllt, die mit dem großen Endzeit-DLC im Spätsommer für Total War: Warhammer 3 veröffentlicht werden. Dabei handelt es sich um die Glottkins, die dem Chaosgott Nurgle folgen und im Spiel auf der Seite der Chaoskrieger in die Schlacht ziehen.
Doch scheinbar ist es mehrere Tage lang niemandem so richtig aufgefallen, dass die Enthüllung schon vorher gespoilert worden ist! Aber nicht nur das: Zusätzlich zum Reveal der Glottkins wurde auch der vierte Kommandant von Sega selbst geleakt, der auch jetzt eigentlich noch ein komplettes Mysterium sein sollte. Es handelt sich um niemand anderen als den Skaven-Kommandanten Thanquol!
Auch wir waren etwas überrascht, als der GameStar-User Crom uns in den Kommentaren auf den vierten Kommandanten hinwies. Später sorgte das Reddit-Posting desselben Users dann dafür, dass sich die Warhammer-Community überschlug.
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Der Leak stammt von Sega oder Creative Assembly selbst. Denn dabei handelt es sich um ein Artwork für die Lords of-the-End-Times-Erweiterung. Darauf sind alle vier Helden zu sehen, die im Zuge des DLCs ins Spiel kommen. Nagash und Boris Wüterich waren schon bekannt. Glottkin wurde am Dienstag revealed, aber das Artwork war schon vor dem Stream für ein paar Tage auf der Webseite von Sega zu sehen. Dass Thanquol ebenfalls darauf zu sehen ist, ist eine echte Sensation, denn der sollte noch geheim sein.
Inzwischen ist wohl auch Sega der Leak aufgefallen und das Artwork wurde kurzerhand von der Webseite entfernt. Allerdings auch erst, nachdem das Bild schon im Netz mehrmals die Runde gemacht hat, und die Information ist nun für alle sichtbar online verfügbar.
Erstaunlich, dass das Artwork, wie Crom sagt, zwei Tage lang offenbar von niemandem außer ihm selbst groß bemerkt wurde. Scheinbar schauen nicht viele Total-War-Fans oft auf der Webseite des Publishers vorbei.