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Apples Smart-Home-Pläne und die Frage nach dem nächsten iPhone-Upgrade
von Benjamin Mamerow
2. Okt. 2026 |
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Ein quadratischer Bildschirm, ein Lautsprecherfuß und Siri als wichtigste Bedienoberfläche: So beschreibt Bloomberg-Reporter Mark Gurman im neuen Power On-Podcast Apples geplantes Smart-Home-Gerät. Der Hub mit dem internen Codenamen J490 soll persönliche Inhalte wie Termine, Fotos und Musik per Sprachbefehl zugänglich machen. Eine Kamera soll erkennen, wer vor dem Gerät steht, und die passenden Inhalte anzeigen. Nach mehreren Verschiebungen rechnet Gurman mit einer Vorstellung im Oktober.
Ob das Konzept aufgeht, hängt an Siri. Gurman hat die neue KI-Version auf iPhone, iPad und Mac getestet und berichtet von trägen Reaktionen. Auf dem Hub wäre der Assistent nicht bloß eine Funktion unter vielen, sondern der Kern des Geräts. Auch der Preis ist aktuell noch offen. Gurman hält 200 bis 300 Dollar für einen Bereich, in dem der Hub viele Käufer finden könnte, erwartet angesichts der Technik aber keinen Preis unter 300 Dollar.
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Das Gerät soll den Anfang einer größeren Smart-Home-Reihe bilden. Gurman spricht von einem neuen HomePod mini, einem leistungsfähigeren Apple TV und kleinen Kameras, die Räume analysieren und Ereignisse als Text melden sollen, statt Videos aufzuzeichnen. Das könnte Menschen ansprechen, die keine laufenden Aufnahmen in ihrer Wohnung möchten. Bei einem Einbruch wäre eine Textmeldung nun aber auch nicht unbedingt ein Ersatz für ein Bild des Täters.
Beim iPhone 18 Pro fällt Gurmans Urteil dann eher nüchtern aus. Der schnellere Chip, die variable Kamerablende und die längere Akkulaufzeit seien für Besitzer eines iPhone 17 Pro kaum ein Grund zum Wechsel. Vlad Savov, der im Podcast die Sicht eines langjährigen Android-Nutzers einbringt, hält dagegen: Wer ein deutlich älteres iPhone ersetzt, spürt die Fortschritte bei Leistung und Akku sehr wohl.
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