// EUROGAMER.DE — GAMING
Star Wars Galactic Racer: Metacritic-Wert ist einer der höchsten des gesamten Franchises
Star Wars: Galactic Racer überzeugt auf Metacritic mit 88 Punkten. Das Sci-Fi-Rennspiel gehört damit zu den bestbewerteten Titeln der weit entfernten Galaxis.
Star Wars: Galactic Racer vom Entwicklerstudio Fuse Games erscheint am 6. Oktober und könnte endlich das Rennspiel sein, auf das Star Wars-Fans seit Jahren warten. Auf Metacritic hält das Spiel eine fantastische Wertung und lässt viele andere Teile des Franchises alt aussehen. Selbst Klassiker wie Episode V: Das Imperium schlägt zurück müssen sich hier im Wettrennen um die besten Plätze geschlagen geben.
Mit derzeit 58 Kritikerwertungen liegt Star Wars: Galactic Racer bei einem Metascore von 88. Während der Großteil auf PS5-Reviews entfällt, stammen zwölf von der Xbox Series X und 16 von der PC-Version. Dabei reichen die Einzelwertungen der Plattformen von 84 bis 88 Punkten.
Zum Vergleich: Der erste Star Wars-Film, Episode IV: Eine neue Hoffnung, liegt bei einem Wert von 90, während Episode V: Das Imperium schlägt zurück nur 82 und Episode VI: Die Rückkehr der Jedi-Ritter sogar nur 58 erreichen.
In der Welt der Videospiele hält Star Wars: Knights of the Old Republic mit 94 die beste Wertung. Neben Jedi: Survivor liegen auch das dieses Jahr erschienene Star Wars: Zero Company sowie Star Wars: The Old Republic bei 85 Punkten.
Natürlich hinken diese Vergleiche etwas. Eigentlich sogar ganz schön. Immerhin sind die Filme schon vor Jahrzehnten erschienen und auch die Spiele hatten schon Zeit, ihre Höhen und Tiefen zu zeigen. Dennoch ist es ein starker Start für das Triple-A-Racing-Spiel und ein gutes Zeichen für alle, die sich auf wilde Wettrennen in der weit, weit entfernten Galaxis freuen. Ab dem 6. Oktober geht es auf PC, PS5 und Xbox Series los.
Auch Benjamin war von Galactic Racer begeistert und hat dem Spiel in seiner Review volle fünf Sterne gegeben: “Star Wars: Galactic Racer ist ein audiovisueller Hochgenuss, rasend schnell und durch seine Run-basierte Struktur unverschämt spannend. Es fühlt sich exakt nach dem an, was das Podrennen in Episode 1 quasi versprochen hat.”