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Microsoft Surface Laptop Ultra: Neues Power-Notebook mit NVIDIA RTX Spark startet
von Carsten Knobloch
7. Okt. 2026 |
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Microsoft hat den Vorverkauf für das Surface Laptop Ultra eröffnet. Statt auf die gewohnten Intel-, AMD- oder reinen Qualcomm-Chips setzt Microsoft bei seinem neuen Spitzenmodell auf NVIDIAs RTX Spark Superchip. Damit kombiniert das Gerät eine Grace-CPU auf ARM-Basis mit einer Blackwell-RTX-Grafikeinheit und bis zu 128 GB Unified Memory.
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Das Notebook richtet sich klar an Kreative, Entwickler und alle, die anspruchsvolle Aufgaben wie 3D-Rendering, Videoschnitt oder lokale KI-Modelle mobil erledigen wollen. Durch den gemeinsamen Speicherpool greifen Prozessor und Grafikeinheit direkt auf dieselben Daten zu. Das ermöglicht das lokale Ausführen großer Sprachmodelle und beschleunigt Workflows in Programmen wie DaVinci Resolve, Blender oder Premiere Pro, verspricht man vollmundig.
Beim Bildschirm verbaut Microsoft ein 15 Zoll (ca. 38 cm) großes PixelSense Ultra Touch-Display mit Mini-LED-Technik und einer Spitzenhelligkeit von bis zu 2.000 Nits bei HDR-Inhalten. Das haptische Touchpad fällt über 30 Prozent größer aus als bei den bisherigen Surface Laptops. Das hatte man ja schon beim ersten Teasern verraten.
Auch bei den Anschlüssen legt Microsoft nach: Am Gehäuse sitzen drei USB-C-Ports mit magnetischer Ladeoption (richtig gelesen), ein USB-A-Port, ein vollwertiger HDMI-Ausgang, ein SD-Kartenleser sowie ein 3,5-mm-Klinkenanschluss. Trotz der leistungsstarken Hardware mit neu entwickelter Dual-Lüfter-Kühlung bleibt das Gewicht bei unter 2 kg.
Das Surface Laptop Ultra kann ab sofort vorbestellt werden und startet am 16. Oktober 2026 in den Verkauf. Preislich geht es ab 2.599 US-Dollar für die Basiskonfiguration los. Wer das Gerät mit der Maximalausstattung von 128 GB Arbeitsspeicher und großem SSD-Speicher bestellt, landet schnell bei 6000 Dollar. Den deutschen Preis reiche ich nach, der Beitrag ist quasi live gegangen, als die Webseite von Microsoft zum Thema nicht erreichbar war. Sieht schon nett aus, ich freue mich schon auf Benchmarkberichte aus den entsprechenden Bereichen im Vergleich zum MacBook Pro.
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