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Steam - Es gibt einen kostenlosen Steam Sale Simulator und er ist genial
Valve weiß schon, wie der Hase läuft. Wenn du in einem der großen Steam Sales zugreifst, bekommst du nie nur das Spiel, sondern in der Regel zusätzlich irgendeine Art von Meta-Belohnung. Meist füllt sich ein Balken, der dir für genügend Euros eine zeitlich befristete Sammelkarte spendiert. Wer das ganze Set will, muss entweder auf den Handelsplatz oder eben ordentlich reinbuttern.
Der Kauf an sich soll zum Erlebnis werden. Und für viele ist er das auch. Während des aktuellen Steam Summer Sales 2026 finden sich auf Reddit Hunderte Postings, oft garniert mit Galgenhumor, in denen die Leute ihr Kaufverhalten, ihre Warenkörbe oder einfach irgendwelche Memes teilen. Denn wir wissen alle, wo die Hamsterkäufe landen ... auf unserem Pile of Shame.
Ein User namens »mike wing« hat sich jetzt gedacht: Was, wenn ich aus dem Erlebnis des Steam Summer Sales einfach ein eigenes »Spiel« mache? Ein paar Coding-Sessions später feierte der Steam Sale Simulator seine Geburtsstunde.
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Der riesige Steam Summer Sale startet diesen Donnerstag - wir kennen schon jetzt 18 Spiele im Angebot
Der Steam Sale Simulator ist im Kern einfach eine Mockup-Seite, die über weite Strecken aussieht wie Steam. Ihr erstellt euch dort einen Fake-Account (keine Sorge, da wird nichts mit einer realen E-Mail verknüpft) und könnt in einem Fake Steam Sale Spiele in euren Warenkorb packen und »kaufen«. Nur verschlingt der Kauf kein echtes Geld, sondern ... gar nichts.
Der Steam Sale Simulator sieht aus wie Steam, kostet aber keinen Cent.
Und nach diesem Kauf ploppen alle möglichen Achievements auf, zusätzliche Steam-Level, Sammelkarten-Errungenschaften und so weiter. Mike wing imitiert sogar den Community-Marktplatz, ihr könnt also auch irgendwelche Counter-Strike-Kisten oder Dota-Accessoires kaufen. Manchmal schenkt einem sogar Gabe Newell höchstpersönlich irgendein Gratis-Spiel, uns zum Beispiel gerade Cube World.
Der Steam Sale Simulator beschränkt sich dabei auf die Startseite, ihr könnt also nicht auf die einzelnen Produktseiten klicken. Aber hey, es reicht zumindest, um innerhalb von zwei Minuten 400 Dollar auszugeben.
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