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Hardware - Konkurrenz für Valve: Hersteller aus China bietet Alternativen zur Steam Machine und Steam Frame
Pimax schickt ein neues Headset und einen Mini-PC ins Rennen. (Bild: Pimax)
Mit der Steam Machine und der Steam Frame wollte Valve in diesem Jahr eigentlich sowohl den PC- als auch den VR-Markt angreifen und übernehmen. Bisher wurde daraus allerdings nichts.
Nun hat der chinesische Hersteller Pimax ebenfalls ein neues VR-Headset und einen passenden Mini-PC im gleichen Preissegment vorgestellt.
Mit dem Steam Deck hat Valve gezeigt, dass Handhelds auch für PC-Spieler spannend sein können und so einen der größten Hardware-Trends der Spiele-Branche in der jüngeren Vergangenheit losgetreten. In diesem Jahr sollte dann mit neuer Hardware nachgelegt werden.
Die Steam Machine war als »Konsolenkiller« mit Steam-Betriebssystem gedacht und Steam Frame sollte VR nach vorne bringen. Die weltweite Speicherkrise hat diesen Plänen aber zumindest vorerst einen Strich durch die Rechnung gemacht.
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Einen ersten »Nachahmer« gibt es nun trotzdem schon. Pimax hat nämlich mit dem Crystal Pro ein neues, leistungsfähiges VR-Headset vorgestellt. Passend dazu gibt es mit dem Pimax Spation einen PC im Mini-Format, der der Steam Machine durchaus ähnlich sieht.
Das Crystal Pro lässt sich genau wie die Steam Frame sowohl eigenständig als auch in Verbindung mit einem PC nutzen. Mit dem optionalen 60G AirLink-Kit verspricht das Unternehmen dabei sogar eine unkomprimierte Bildübertragung.
Auch beim Design gibt es Ähnlichkeiten, wie etwa den auffälligen Teil am Hinterkopf, der das Gewicht besser verteilen soll. Ein Akku ist im Headset übrigens nicht verbaut, dieser ist aber im Lieferumfang enthalten und soll etwa in der Hosentasche verstaut werden.
Die beiden QLED-Displays lösen mit 2880 × 2880 Pixeln pro Auge auf und bieten bis zu 120Hz. Inside-Out- und Lighthouse-Tracking sind ebenfalls an Bord.